Volles Haus nach zehn Jahren

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Schalksmühle - Mittlerweile zehn Jahre sind seit der Eröffnung der Johanniter-Wohnanlage an der Mühlenstraße im Ortskern von Schalksmühle vergangen.

Den ersten runden Geburtstag der Einrichtung feierten die Bewohner, geladene Gäste und einige Kinder des Kindergartens Junges Gemüse, die gemeinsam mit ihren Erzieherinnen mit zwei Liedern gratulierten, am Freitagnachmittag bei Kaffee, Kuchen und Musik im Gemeinschaftsraum der Einrichtung. 

War die Planung und Realisierung des Wohnprojekts 2007 auf dem ehemaligen Gelände der Märkischen Firma Vedder unter anderem aufgrund der Lage zwischen Hälver und Schnurrenweg eine echte Herausforderung, ist das Ergebnis längst zu einem echten Gewinn für die Volmegemeinde geworden, wie Bürgermeister Jörg Schönenberg in seiner kurzen Rede sagte: „Die Wohnanlage hat unseren Ortskern deutlich aufgewertet und war damals auch der erste Schritt in der Gemeinde, alternative Wohnformen anzubieten. Ich durfte als Bürgermeister schon bei der Einweihung dabei sein und freue mich immer noch, dass es dieses Haus im Herzen von Schalksmühle gibt und dass dieses Angebot so gut angenommen wird.“ 

Die 37 Wohneinheiten für Alleinlebende und Ehepaare mit einer Gesamtwohnfläche von rund 2200 Quadratmetern sind derzeit komplett belegt. „Täglich von 8 bis 16 Uhr sind von uns Mitarbeiter vor Ort. Als Ansprechpartner außerhalb dieses Zeitraums fungiert der Hausnotruf der Johanniter-Unfallhilfe“, erklärt Thorsten Wichert, Leiter der Johanniter-Senioreneinrichtungen in Schalksmühle und Radevormwald, das Konzept der Einrichtung, die Wichert als „Gewinn für Schalksmühle“ bezeichnet. 

Errichten lassen auf dem einstigen Firmengelände hat das Gebäude vor mehr als zehn die Wohnungsgesellschaft Halver-Schalksmühle (WHS), die am Freitag durch Geschäftsführerin Andrea Craen gratulierte. 

Dass die Bewohner sich an der Mühlenstraße 13 wohlfühlen, machten am Freitag die Worte des Mieterbeiratsvorsitzenden Ludwig Schweig, der von Beginn an in der Einrichtung lebt, deutlich: „Die zehn Jahre hier in der Wohnanlage waren keinesfalls meine schwersten, sondern vielleicht sogar die schönsten!“

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