Insolvenzantragsverfahren

Mehr als 90 Mitarbeiter betroffen: Unternehmen aus MK droht Insolvenz

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Das Unternehmen aus dem Märkischen Kreis ist im Werkzeugbau und in der Fertigung von Stanz- und Umformteilen aktiv.

Schalksmühle - Die Schalksmühler Wirtschaft kommt nicht zur Ruhe. Die Firma Dawedeir hat Schwierigkeiten.

Vor dem Amtsgericht Hagen gegen die Dawedeit GmbH (Golsberger Straße 10), dessen Kompetenzen im Werkzeugbau und in der Fertigung von Stanz- und Umformteilen liegen und Kunden in der Automobil-, Elektro- und Elektronikindustrie hat, wurde ein sogenanntes Insolvenzantragsverfahren eröffnet. Gemeint ist damit der der erste Teil eines Insolvenzverfahrens, das eingeleitet wird, wenn eine Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung der betreffenden natürlichen oder juristischen Person besteht oder droht.

 Nach ersten Auskünften der Anwaltskanzlei ATN – D’Avoine, Teubler, Neu mit Sitz unter anderem in Ennepetal, die mit Prof. Dr. Peter Neu den vorläufigen Insolvenzverwalter stellt, befinde man sich in Gesprächen mit der Geschäftsführung. Das 1971 gegründete Familienunternehmen beschäftigt nach unterschiedlichen Angaben zwischen 92 und 95 Mitarbeiter. 

Die vorrangigen Ziele seien nun, alle Informationen zu sammeln, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und die Mitarbeiter zu informieren. Man kenne alle notwendigen Maßnahmen, versucht man, die Wogen zu glätten.

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