Hunderte Gläubige an der Glör

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Musikalisch begleitet wurde der 69. Waldgottesdienst an der Glörtalsperre am Pfingstmontag unter anderem vom Männerchor aus dem Wermelskirchener Ortsteil Dhünn.

Schalksmühle - „Danke für die Sonne, danke für den Regen“, sangen am Pfingstmontag die zahlreichen Besucher zu Beginn des Waldgottesdienstes an der Glörtalsperre.

Nun – die Sonne hatte es bei trübem, wenig frühlingshaftem Wetter schwer, doch allzu regnerisch war es auch nicht, so dass die mehreren Hundert Gläubigen, die sich in einem Waldstück in der Nähe der Jugendherberge zu der Traditionsveranstaltung des CVJM Schalksmühle eingefunden hatten, im Trockenen saßen und standen.

Bereits zum 69. Mal fand am Pfingstmontag der Waldgottesdienst an der Talsperre statt. Und zum 22. Mal in Folge hielt Pfarrer Bernd Rudolph, der im Jahr 1993 die Nachfolge von Pfarrer Paul Deitenbeck angetreten hatte, die Predigt. Der Geistliche aus Lüdenscheid sprach zum Thema „Wenn nichts mehr geht – ehrlich werden in Lebenskrisen“.

Umrahmt wurde seine Predigt von mehreren musikalischen Darbietungen des CVJM-Musikkreises, des Männerchors aus Wermelskirchen-Dhünn und der vereinigten Posaunenchöre der CVJM-Ortsverbände und Kirchengemeinden aus dem Umkreis. Zudem sangen die Gottesdienstbesucher gemeinsam die Lieder „Großer Gott, wir loben dich“, „Allein deine Gnade genügt“ und „Komm, Herr, segne uns“.

Gudrun Wiehagen, Vorsitzende des CVJM Schalksmühle, richtete gegen Ende Dankesworte an die zahlreichen Helfer, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ein besonderer Dank ging diesmal an Heinz Thiemann, die viele Jahre für den Fahrdienst für Gehbehinderte sorgte, dies aber aus Altersgründen nicht mehr fortsetzen wird. Für seine treuen Dienste erhielt er vom CVJM einen Gutschein für ein Essen im Restaurant Haus Glörtal.

Um den Fahrdienst zum Waldgottesdienst wird sich in Zukunft Heinz Thiemanns Sohn Friedel kümmern, der seinen Vater auch in der Vergangenheit hierbei bereits unterstützt hatte.

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