Heider: "Schalksmühle muss wettbewerbsfähig bleiben"

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Dr. Matthias Heider (4. von rechts) stellte sich am Samstag beim Sommerfest der CDU Schalksmühle Fragen, Anregungen und Kritik der Bürger.

Schalksmühle - „Das südliche Sauerland im Allgemeinen und die Gemeinde Schalksmühle im Besonderen müssen als alte Wirtschaftsstandorte wettbewerbsfähig bleiben!“ Das forderte Dr. Matthias Heider, Bundestagskandidat für die CDU im heimischen Wahlkreis 149 (Olpe/Märkischer Kreis I) am Samstag im Rahmen des Sommerfestes der CDU Schalksmühle.

Gerade, wenn Gemeinden in der Nachbarschaft wie zum Beispiel Nachrodt für Baugebiete mit schnellem Internetanschluss werben, dürfe Schalksmühle hier nicht hinten anstehen, waren sich Matthias Heider und Jörg Weber, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes, einig. „Dabei darf nicht nur an die gewerblichen Nutzer gedacht werden“, stellte Weber klar. „Im Hinblick auf die zunehmende Arbeit im Homeoffice muss es beim Ausbau des Glasfaser-Netzes auch eine gute Versorgung für die Privathaushalte geben.“ 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Heider stellte sich am Samstagnachmittag Fragen, Anregungen und Kritik der Schalksmühler, die ebenso wie viele CDU-Gemeinderatsmitglieder zum Sommerfest gekommen waren. 

Als seine wichtigsten Anliegen im Wahlkampf bezeichnete Heider die Themenfelder Renten und Soziales, Land- und Forstwirtschaft und eben den Ausbau der Infrastruktur und des Breitbandnetzes. 

Die CDU in Nordrhein-Westfalen werde sich verstärkt für die Belange der Jäger und Forstbetriebe einsetzen, versprach Heider. Die neue CDU-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking werde deutlich andere Akzente setzen als ihr Grünen-Vorgänger Johannes Remmel. Der CDU-Kreistagsabgeordnete und Forstdirektor Bernd-Josef Schmitt kündigte ebenfalls an, sich in dieser Richtung engagieren zu wollen. 

Darüber hinaus erklärte Schmitt, dass der Kreisverkehr in Heedfeld eine hohe Position auf der Prioritätenliste des Kreises habe. „Wenn das Projekt durch den Regionalrat geht, beginnt 2018 die Planung und 2019 die Realisierung“, sagte Schmitt.

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