Hälverstraße: Abbau der Ampel Anfang der Woche

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Der Abriss der Stützmauer an der Hälverstraße ist abgeschlossen.

SCHALKSMÜHLE - Den Abriss der einsturzgefährdeten Stücke der Stützmauer an der Hälverstraße hat das Unternehmen Schmidt am Donnerstag abgeschlossen. Anfang der kommenden Woche sollen die Absperrungen und Ampelanlagen abgebaut werden.

„Durch den Abriss wird gesichert, dass nichts passiert“, sagte Wolfgang Spidlen auf Anfrage unserer Zeitung. Der Fachbereichsleiter Planen und Bauen bei der Gemeinde erklärte, dass die Verkehrssicherheit wieder hergestellt werden musste.

Nach den jetzt fertiggestellten Maßnahmen bestehe für die Straße keine Gefahr mehr. Dazu sind nicht nur die einsturzgefährdete Stützmauer abgerissen, sondern auch ein Teil des Hangs abgetragen worden. Da es sich um ein Privatgrundstück handelt, sind die Eigentümer für die spätere Gestaltung zuständig. „Das ist deren Sache, ob eine neue Mauer entsteht, Büsche gepflanzt werden oder etwas Anderes gemacht wird“, meinte Spidlen.

Rückblick: Mitte Juni hatte der Landesbetrieb Straßen.NRW Absperrungen und Ampeln aufgebaut, um den Verkehr von der einsturzgefährdeten Mauer fernzuhalten. Nach Vermessungen stellte sich heraus, dass weder der Landesbetrieb noch die Gemeinde Eigentümer des Grundstückes und der Mauer sind. Einer Privatperson gehört das Grundstück. Diese muss die Baumaßnahme bezahlen. Nach Informationen unserer Zeitung kostet alleine die Absperrung mehr als 15 000 Euro – dazu kommen die Baukosten, die anfänglich auf 10 000 Euro geschätzt wurden. - mc

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