Großer Rummel auf dem Heedfelder Schützenplatz

Ein wahrer Kraftakt – der Aufbau des 35 mal 20 Meter großen Festzeltes auf dem Heedfelder Schützenplatz.

SCHALKSMÜHLE ▪ Es klappert, hämmert und dröhnt. Es ist Mittwochvormittag. Auf dem Heedfelder Schützenplatz herrscht reges Treiben. „Wir müssen uns beeilen. Heute Nachmittag soll alles stehen“, sagt ein Bauarbeiter im Vorbeigehen. Damit meint er das Festzelt für das Schützenfest der Hülscheider Schützen am Wochenende. Auf 700 Quadratmetern soll dort, wo jetzt noch Stahlträger und Aluprofile liegen, von Samstag bis Montag gefeiert werden.

Während die sechs Männer die Tanzfläche montieren, stellt Schausteller Heinz Deinert zusammen mit einem Mitarbeiter einen Wagen auf. „Entenangeln“ und ein Kinderkarussell bietet der Dortmunder beim Schützenfest an. „Vor zwei Jahren war ich schon mal hier“, erklärt Deinert. Die familiäre Atmosphäre haben ihm hier vor allem gefallen. Daher ist sein Motto „einmal Heedfeld – wieder Heedfeld“. Generell fährt Deinert mit seinen Fahrgeschäften nur Jahrmärkte, Feste und Kirmessen in Nordrhein-Westfalen an. Alles andere lohne sich nicht, da der Schaustellermarkt hart umkämpft sei. Deinert: „Da ist man auf feste Plätze angewiesen.“ 

Unterdessen beseitigt Christian Müller mit dem Hochdruckreiniger Dreck des Rillenbleches vom Boden des Karussells Twister. Anschließend steht das Abledern des Kassenhäuschens und der Sitze des Karussells an. Danach stehen dann lediglich die letzten Arbeiten wie die Elektrik an, bevor der Rummel am Samstag losgeht. Ab 13 Uhr startet das Festprogramm auf und rund um den Schützenplatz.

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