Das Glück der Tüchtigen

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Drei Brote für drei Kinder: Joleen, Janina und Farell wurden vom Kobold Huppert und der Puppenspielerin Randi Kästner-Kubsch beschenkt. ▪

SCHALKSMÜHLE ▪ Das sprichwörtliche Glück des Tüchtigen (in diesem Fall besser der Tüchtigen) beschreibt bekanntlich das Märchen vom „Frau Holle“. Randi und Grigorij Kästner-Kubsch vom Firlefanz-Theater aus Hagen präsentierten die Geschichte von der Goldmarie und von der Pechmarie in einer liebevoll ausgestalteten Inszenierung gestern in der Awo-Kindertagesstätte „Mittendrin“ in Stallhaus.

Randi Kästner-Kubsch, die die Puppen führte, verzichtete auf schwarze Vorhänge und weitestgehend auf verdeckte Handgriffe und Tricks. Die Kulisse für das Puppenspiel bestand aus einem gewebten breiten Band, dass auf zwei übereinander stehenden Rollen lief.

Das offene Spiel faszinierte dennoch oder gerade deswegen die Kinder, die begeistert mitgingen. Auch ließen sie sich vom Kobold Huppert, der zunächst ihre Aufmerksamkeit errang und in die Handlung einführte, gerne einstimmen. Am Schluss entließ Huppert die Kinder wieder aus der Geschichte. Sie bauten die Spannung, die vielen deutlich ins Gesicht geschrieben stand, mit dem kräftig geschmetterten „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ ab. Vom Team um Charlotte Neuhaus und den Kindern gab es kräftigen Applaus für die Aufführung. ▪ bomi

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