Gesangverein Dahlerbrück sichert den Chorbetrieb

Ob Bratwurst oder Reibeplätzchen, das Angebot war vielfältig.

SCHALKSMÜHLE ▪ „Aloha he – Stern der Südsee“ von den Flippers sang die Kapelle Heinrich Pfalz. Auch „Heimweh“ von Freddy Quinn gehörte zum Repertoire der Schalksmühler Gruppe am Samstag auf dem Sommerfest des Gesangvereins Dahlerbrück 1878 auf dem Festplatz In der Lieth.

Die traditionelle Veranstaltung, die seit gut zwanzig Jahren an diesem Ort stattfindet, wäre in diesem Jahr beinahe gescheitert – mangels fleißiger Hände, die die Organisation gewährleisten. Doch Karin Althaus freute sich, dass so viele Freunde, Verwandte und Bekannte letztlich mit anpackten, denn sechs aktive Mitglieder der Gesangstruppe sind derzeit schwer erkrankt.

„Ohne unser Sommerfest“, erläuterte die Pressewartin des Vereins, „könnten wir den Chorbetrieb nicht aufrecht erhalten.“ Die Einnahmen des zweitägigen Festes sind fest eingeplant, um die Aktivitäten des Gesangsvereins zu finanzieren.

Als Gäste begrüßte Althaus am Samstag auch den Männergesangsverein aus Hagen-Priorei. Klaus Fastenrath war mit seiner Drehorgel aus Oberbrügge gekommen. Am Sonntag gestalteten das Schalksmühler/Brügger Gitarren-Quintett „Rosi und die Kibitze“ sowie die Gesangvereine MGV Lüdenscheid 1855, das Sängerquartett Frohsinn sowie der Gemischte Chor Westfalia Valbert das musikalische Rahmenprogramm beim Frühschoppen.

Die beliebte Tombola wurde erneut bestückt mit Preisen, die der Schalksmühler Einzelhandel stiftete. Am Sonntag gab es „pünktlich um 12 Uhr“, wie Althaus betonte, Erbsensuppe, die das Restaurant „Haus im Dahl“ stiftete.

Althaus zeigte sich zufrieden mit dem Besuch der zweitägigen Feier. „So schaute eine rund 30-köpfige Delegation des SGV Nümbrecht vorbei“, freute sie sich über die große Anziehungskraft des Festes.

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