„[Q]-Stall“ im Schützenzelt

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Schalksmühle - „Das Konzept hat sich mittlerweile absolut bewährt. Wir halten auch 2017 daran fest“, sagt Michael Pache, Leiter des Schützenfest-Organisationsteams der Hülscheider Schützen.

Deshalb läutet der Verein sein jährliches Festwochenende am kommenden Freitag, 11. August, nun schon zum dritten Mal in Folge mit der „[Q]-Stall“-Party im Schützenzelt auf dem Festplatz ein. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. 

Vor 2015 feierten die Schützen ihren Partyabend stets am Samstag, hatten jeweils am Tag zuvor ihr Schützenfest eröffnet. „Das Fest wurde damit regelrecht unterbrochen“, erinnert sich Pache an „keine optimale Lösung“. Weil zudem laut Pache jeweils nur 150 bis 200 Besucher kamen, entschieden sich die Schützen, ab 2015 neue Wege zu gehen. Seitdem ist der Freitagabend für die „[Q)-Stall“-Party reserviert, das eigentliche Schützenfest findet von Samstag bis Montag statt. 

Im Premierenjahr kamen 450 Besucher, 2016 bereits mehr als doppelt so viele und für dieses Jahr ist Pache „extrem gespannt, ob nochmals eine Steigerung möglich ist“. Bis zu 1200 Partygäste können die Hülscheider, die das Sicherheitspersonal für diesen Abend aufstocken werden, zunächst in ihr Zelt lassen. „Falls es überhaupt so viele werden, müssten wir danach in Absprache mit dem Sicherheitsdienst schauen, ob noch etwas möglich ist“, sagt Pache. 

Karten gibt es auch für die dritte Auflage der „[Q]-Stall“-Party wieder ausschließlich an der Abendkasse. Pro Person beträgt der Eintritt 5 Euro (inklusive eines Getränks). Als DJs werden erneut Dirk Weiland und Andre Noglik dabei sein. „Beide ergänzen sich mit ihren Musikstilen richtig gut, freuen sich wieder für hoffentlich viele Besucher Stimmung machen zu dürfen“, sagt Michael Pache. 

Auch den Heimweg der Partygäste organisieren auf Wunsch die Hülscheider Schützen. Wie schon im Vorjahr wird um 0.30 und um 2.30 Uhr nach Partyende kostenlos ein Bus zwischen Heedfeld, Lüdenscheid, Brügge, Schalksmühle und Dahlerbrück verkehren. „Vor allem die zweite Tour wurde zuletzt gut angenommen, da war der Bus fast komplett voll“, so Pache. 

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