FeG Schalksmühle füllt 700 Kartons für Menschen in Südosteuropa

+
Rund 700 Pakete zum Leben packten Freiwillige der FeG für Menschen am Rande der Gesellschaft in Südosteuropa. Einmal mehr fand die Aktion in der Firma Rittinghaus in Halver statt.

Schalksmühle - Hand in Hand packten Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Schalksmühle am Freitag 700 Pakete zum Leben für Menschen am Rande der Gesellschaft in Südosteuropa.

Einmal mehr stellte die Firma Rittinghaus, die ihren Sitz im Gewerbegebiet Oeckinghausen in Halver hat, ihre Räumlichkeiten für die alljährliche Hilfsaktion der FeG zur Verfügung. Als tatkräftige Helfer waren die Kinder- und Jugendgruppen „Kids First!“ und „Tefoc“ der FeG, Eltern, Mitarbeiter und Gäste an Bord.

Bereits zum zweiten Mal unterstützte die Aldi Nord Regionalgesellschaft Radevormwald – vertreten durch Geschäftsführer Tim Heynck und seine beiden Mitarbeiter Nicole Damm und Rico Schöneborn – die Aktion. „Gerne unterstützen wir die Aktion in diesem Jahr erneut und leisten damit einen wichtigen Beitrag für bedürftige Menschen“, erklärte Tim Heynck. Durch eine kostenlose Anlieferung und Aufstockung wichtiger Grundnahrungsmittel wie Mehl, Öl, Zucker, Reis und Nudeln beteiligte sich der Discounter.

Viele „Wiederholungstäter“

„Ich bin froh, dass ihr alle da seid“, meinte Organisator Uwe Rittinghaus, der einmal mehr für eine reibungslose Abwicklung der Paketaktion sorgte. Viele „Wiederholungstäter“, die jeden Handgriff kannten, aber auch neue Gesichter hieß er bei der Aktion, an der sich auch Pastor Sebastian Göpfert und Jugendreferent John Lukas Hartmannsberger beteiligten, willkommen. Für den Kauf der Lebensmittel hatte die FeG zuvor Spenden zusammengetragen. An mehreren Packstraßen verstauten die Helfer jeweils zwei Liter Speiseöl, zwei Kilo Weizenmehl, zwei Kilo Zucker, zwei Kilo Reis und zwei Kilo Nudeln sowie zwei Röhrchen Multivitamintabletten sachgerecht in bereitliegende Paketkartons.

Seit zehn Jahren beteiligt sich die FeG Schalksmühle an der Pack-Aktion unter dem Titel Pakete zum Leben.

Jede Station war doppelt besetzt: ein Helfer packte, der andere sorgte für Nachschub an Lebensmitteln. Tonnen von Grundnahrungsmitteln konnten auf diese Weise auf einen Lastwagen zum Transport Richtung Südosteuropa verladen werden. „Die Pakete gehen heute noch raus“, versprach Rittinghaus.

Bereits seit zehn Jahren beteiligt sich die FeG an der Auslandshilfe. Mittlerweile zieht die Aktion immer größere Kreise. Partnergemeinden unter anderem in Bulgarien und Rumänien verteilen die Pakete an Familien, die die Hilfe am dringendsten benötigen. „Die Hilfe kommt 1:1 an.“ Zusätzlich zu den Lebensmitteln verließen am Freitag rund 480 Pakete mit Bekleidung – ganzjährig von Karin Rittinghaus gesammelt – die Firma Rittinghaus.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare