Fröhliche Feier zum 150. Geburtstag der FeG

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Zumba auf dem Schnurrenplatz: Die Freie evangelische Gemeinde hatte ein großes Familienfest organisiert.

Schalksmühle - Mit Spiel, Spaß und Sport, spektakulären Vorführungen von Feuerwehr und DRK sowie einem launigen Abendprogramm unter dem Motto „Blues trifft Shakespeare“ beging die Freie evangelische Gemeinde (FEG) zur Feier ihres 150. Geburtstags den Festsamstag.

Ein Riesenprogramm mit Angeboten für die ganze Familie hatten die Verantwortlichen für die große, fröhliche Geburtstagsfeier im Herzen der Gemeinde zusammengestellt.

Angefangen vom Sponsorenlauf der Primusschüler, die – angefeuert von den Eltern – für Lerntagebücher auf dem Schnurrenweg ihre Bahnen zogen, bis zu einer schweißtreibenden Zumba-Darbietung des Fitnessstudios Injoy reichte die Spanne des bunten, abwechslungsreichen Programms. Kleine Besucher konnten sich auf der Hüpfburg und an Spielstationen rund um den Festplatz vergnügen. Wer’s gemütlich liebte, bediente sich am üppigen Kuchenbuffet. Wer aktiv sein wollte, sprang auf den Zumba-Zug auf und rockte zu heißer Latino-Musik ab.

FeG feiert 150-jähriges Bestehen

Gutscheine für die Eisdiele vor Ort belohnten die Aktiven des Sponsorenlaufs. In unterschiedlichen Altersstufen ermittelte Glücksfee Katalina bei der Verlosung die Gewinner. Die ersten Preise räumten Nelly Schebesta, Livia Iuvenale, Max Neumann und Jeremy Menges ab.

Mit großem Aufwand – Unfallfahrzeug, mehreren Einsatzwagen und „Verletzten“ – inszenierten Feuerwehr und DRK eine Unfallrettung. Hand in Hand arbeiteten die Helfer, um eine im Auto eingeklemmte junge Frau zu retten und eine „Bewusstlose“ zu versorgen. Nicht einmal das Blut (Schminke) fehlte. Zur Warnung ließ die Feuerwehr überdies brennendes Fett mit Wasser explodieren.

FEG Schalksmühle, 150 Jahre, Benefizkonzert

Humorvoll führte Jo Specht am Abend durch ein kurzweiliges Unterhaltungsprogramm, das erheiterte und Tiefgang hatte. Blues, Pop, Gospel und mehr: Die furiose Living Gospel Band mit Sänger Björn Bergs – zuständig für den Blues-Teil im Motto – begeisterte ein ums andere Mal. Den scheidenden Pfarrer Martin Schwarz und den „Neuen“ – Fred Ritzhaupt – erlebten die Besucher in Aktion. Mal ging’s amüsant um die Vorzüge der Sauerländer (Taria Rittinghaus), mal ließen die „Zehn Gebote“ im Ruhrpott-Slang (Jan Primke) oder Hotline-Ratschläge zur ehelichen Treue (Mark Rittinghaus) schmunzeln. Klasse waren die Fischer am See (Thorn Leonhardt/Gunther Affelt), die über die Brotvermehrung staunten.

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