Kirchengemeinde ehrt Thomas Morus

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Die Kinder hörten die Geschichte von Daniel. ▪

SCHALKSMÜHLE ▪ Zu Ehren Thomas Morus' luden die Mitglieder der Kirchengemeinde St. Thomas Morus jetzt zum Patronatsfest ein. Den Mittelpunkt der Feier bildete ein Familiengottesdienst unter dem Motto: „Wir können aus dem Lebenskuchen uns nicht die Rosinen suchen“.

Zur Eröffnung sang die Gemeinde die ersten zwei Strophen des Thomas-Morus-Liedes. In der Einführung erzählte Pastor Torsten Rehberg mittels seiner Handpuppe, dem Kirchenkäfer Marian, von den Taten Thomas Morus'. Dazu gehörte unter anderem die Auflehnung gegen den König, da dieser seine Frau töten wollte um eine andere zu heiraten. Rehberg erklärte, dass Morus für seine Überzeugung, seinen Glauben und das Recht den Kopf hinhielt und appellierte an die Gemeinde, sich auch für ihre wertvorstellungen einzusetzen. Zur Erklärung der Lesung fanden sich einigen Kinder auf den Stufen vor dem Altar ein, um die Geschichte von Daniel zu hören. Daniel wurde in eine Löwengrube geworfen, weil er nicht den König verehrte. Durch Gebete an Gott blieb er von Löwenangriffen verschont.

Verbunden mit dem Evangelium erzählte ein Gemeindemitglied von dem Sinnbild Utopia, welches sie mit einer Karte der Großgemeinde verband. Auf dieser Karte klebte sie gemeinsam mit dem Pastor und den Kindern einige Karten mit wünschenswerten Schlagwörtern wie: Zeit, Freundschaft, Frieden, Einander helfen, auf.

Nach Liedern zur Gabenbereitung und zum Sanctus, einem Gebet und einem gesungenen „Vater Unser“ hielt die Gemeinde ein gemeinsames Abendmahl, welches danach mit einem Danklied abgeschlossen wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst versorgten die Messdiener die Besucher mit Würstchen vom Grill. ▪ jl

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