Im Höhengebiet

Erster Einsatz für den Winterdienst in Schalksmühle

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Vor allem im Höhengebiet, wie hier an der Kirche in Heedfeld, lag am Donnerstag eine geschlossene Schneedecke. Um in diesem Bereich den Verkehrsfluss zu gewährleisten, waren die Räum- und Streufahrzeuge unterwegs.

Schalksmühle - Der erste größere witterungsbedingte Einsatz in diesem Winter liegt hinter den Mitarbeitern des gemeindlichen Bauhofes.

„Am Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr haben wir alarmiert, mussten aber noch keinen Volleinsatz fahren, weil in den Tallagen teilweise noch kein Bedarf bestand“, sagt Peer Heinzer, Organisationsleiter Winterdienst in Schalksmühle.

Fünf Bauhof-Mitarbeiter, unterstützt durch Fremdfirmen, waren deshalb vorrangig im Höhengebiet unterwegs. „Dort hatten wir eine geschlossene Schneedecke, mussten deshalb auch den Pflug einsetzen, bevor wir abstreuen konnten“, erklärt Heinzer.

Ein kleinerer Streueinsatz war zuvor bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch notwendig geworden. „Bislang haben wir rund zehn unserer insgesamt 200 Tonnen Salz, die wir in den Silos vorrätig haben, verbraucht“, sagt Heinzer, der aber damit rechnet, dass sich diese Menge bis zum Ende der Woche – erst dann sollen die Temperaturen wieder ansteigen – noch erhöhen wird.

„Speziell die Nacht von Freitag auf Samstag soll sehr kalt werden, so dass in den Morgenstunden verstärkt mit Glättebildung zu rechnen sein wird“, so Heinzer.

Zu witterungsbedingten Unfällen in Schalksmühle kam es nach Aussage der Polizei übrigens nicht.

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