Schalksmühle

Ermittlungen zum Zwangsstopp der Volmetalbahn im November dauern an

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Rund vier Stunden war die Feuerwehr Ende November im Einsatz, als sich eine Rolle Maschendraht im Fahrgestell eines Zuges verfangen hatte.

Schalksmühle - Wie eine Rolle aus massivem Maschendraht in den Abendstunden des 30. Novembers im Bereich „Hammerhaus“ auf das Gleis der Volmetalbahn kam, ermittelt weiterhin die Bundespolizei.

Der Maschendraht, der eigentlich für die Felssicherungsarbeiten entlang der Bahnstrecke vorgesehen war, hatte sich im Fahrgestell eines Zuges verfangen, so dass dieser nicht weiterfahren konnte und die Bahnstrecke an diesem Tag für rund vier Stunden gesperrt war.

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schalksmühle mussten den Maschendraht aufwendig mit einem Mehrzweckzug aus dem Fahrgestell entfernen. Auch anschließend war der Zug allerdings nicht wieder fahrbereit und musste von einem anderen Zug von der Bahnstrecke bewegt werden.

„Wir konnten bislang noch keinen Täter ermitteln“, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei Dortmund auf Anfrage unserer Zeitung. Auch Zeugen, die etwas beobachtet haben, hätten sich nicht gemeldet. „Das ist allerdings auch nicht verwunderlich, weil der Bereich ,Hammerhaus’ nicht wirklich dicht besiedelt ist und der Vorfall sich auch noch in den Abendstunden ereignete“, erklärte der Sprecher der Bundespolizei weiter.

Wer am 30. November gegen 22 Uhr etwas Verdächtiges beobachtet hat, kann sich unter der kostenlosen Bundespolizei-Hotline 08 00 /6 88 80 00 weiterhin melden.

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