Erfolgreicher Basar für Schnäppchenjäger

Die Auswahl war groß: Die Besucher des Basars konnten zwischen mehr als 1600 Artikeln wählen. ▪

SCHALKSMÜHLE ▪ Strickjacken und Halstücher, Badeanzüge und Socken, Sandalen und T-Shirts. Diese und noch zahlreiche weitere günstige Kleidungsstücke für Jungen und Mädchen lockten am Samstag Scharen von Schnäppchenjägern in das Gemeindehaus der Freien Evangelischen Gemeinde an der Jägerstraße.

Der mittlerweile 42. Kinderkleidungs- und Spielzeugbasar war einmal mehr ein voller Erfolg.

Das sah auch Organisatorin Gabriela Rahn so: „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz. Bereits eine Stunde vor Öffnung warteten schon rund 100 Besucher vor der Tür“. Dass dabei natürlich auch mal ein wenig gedrängelt wird, bleibt nicht aus. Also haben die Organisatoren auch am Freitag bereits einige Waren „an die Frau“ gebracht. Denn einen Tag vor dem offiziellen Verkaufsbeginn durften schwangere Frauen bereits in aller Ruhe in den mehr als 1 600 Artikeln stöbern. „Dieses System hat sich bewährt“, so Rahn.

Insgesamt 170 Anbieter trennten sich in diesem Jahr von gut erhaltener Kinderkleidung, Spielzeug und Zubehör, um es auf dem Basar anzubieten. Genau 40 Marken haben die freiwilligen Helfer an jeden Anbieter ausgeteilt. Gewaschen und mit einem Preis ausgezeichnet waren die Waren dann bereits Donnerstag in Empfang genommen worden. „Wir schauen noch einmal durch, ob die Kleidung auch nicht kaputt ist – das kann ja immer mal passieren“, erzählte Gabriela Rahn von den umfangreichen Arbeiten, die im Vorfeld des Basars zu leisten sind.

Doch die hatten sich gelohnt, wie die Besucherzahlen am Samstag bestätigten. Während die Eltern auf der Suche nach günstiger Kleidung für den Nachwuchs waren, zog es die Kinder eher in Richtung Keller. Dort nämlich wartete die Spielzeug-Abteilung. Von Kuscheltieren über Bücher bis hin zu Playmobil und Gesellschaftsspielen – alles war im Angebot. Darüber hinaus hatten die Organisatoren eine Kinderbetreuung eingerichtet – dort konnten die Kleinen malen und spielen, während die Eltern auf Schnäppchenjagd waren.

Gemeinsam konnten sich im Anschluss an den Einkauf alle bei einem Stück Kuchen in der Caféteria stärken. Deren Erlös geht, ebenso wie zehn Prozent der Einnahmen aus dem Basar, in diesem Jahr an den Verein „Hoffnungsträger“. Das Geld soll deren Haiti-Projekt beim Bau einer Musikschule für Kinder unterstützen. ▪ svh

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