Einzelhandel

Edeka-Markt denkt über Einkaufszeiten für Risikogruppen nach

Michael Clever, Corona, Kontaktbeschränkungen
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Michael Clever, Betreiber des Edekas in Dahlerbrück, sieht eine hohe Stressbelastung für Mitarbeiter durch die neuen Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung.

Viel ändert sich für den Edeka-Markt in Dahlerbrück aufgrund der neuen Corona-Regelungen zur Kontaktreduzierung nicht. Doch die wenigen Punkte, die Betreiber Michael Clever und seine Mitarbeiter betreffen, haben es in sich.

Dahlerbrück - „Wegen der hohen Infektionszahlen sind die Änderungen gerechtfertigt. Wir versuchen sie so gut wie möglich umzusetzen. Doch sie fordern uns sehr, die Stressbelastung für die Mitarbeiter ist sehr hoch.“ Jammern möchte der Marktleiter aber nicht. „Es könnte uns schlechter treffen.“

Es könnte uns schlechter treffen.

Michael Clever, Betreiber des Edeka-Markts in Dahlerbrück

Da sein Geschäft an der Volmestraße mit 2400 Quadratmetern Verkaufsfläche weit über dem neu vorgegebenen Richtwert von 800 Quadratmetern liegt, darf sich dort nur noch eine Person pro 20 Quadratmetern aufhalten. Die Frage sei aber, wer das kontrollieren soll. Clever hat für die Stoßzeiten zu Weihnachten externes Sicherheitspersonal gebucht, das auf die Einhaltung achten wird.

Maskenpflicht auf dem Parkplatz

„Auch der Parkplatz wird nicht von uns zu kontrollieren sein.“ Dort gilt nun auch eine Maskenpflicht. Was darüber hinausgeht, das wisse er nicht. Er denke aber etwa über Einkaufszeiten für Risikogruppen nach. Die Vorgaben zur abgezählten Anzahl der Einkaufswagen und die hohen Hygienestandards bleiben auf jeden Fall weiterhin bestehen.

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