Ausbildung

Duale Studenten und Masterabsolventen bei Jung glänzen mit Erfolgen

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Die duale Studentin Darleen Manz und der ehemalige Masterabsolvent Nik Biniossek haben bei Jung früh erkannt, wie man Erfolg haben kann und ernten dafür Preise und gute Noten.

Schalksmühle - Sie sind jung, gut ausgebildet und auch noch erfolgreich. Zahlreiche Auszubildende und Masterabsolventen bei der Firma Albrecht Jung haben erkannt, welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen. Sie nutzen diese voll aus – und ernten dafür gute Noten und sogar Auszeichnungen.

20 Jahre alt, ausgelernte Industriekauffrau und gleichzeitig ein Bachelor-Studium in Business-Administration, das sind einige Eckdaten aus dem Leben von Darleen Manz. 

Die junge Frau nimmt jede Gelegenheit wahr, um sich in ihrem Berufsumfeld zu verbessern. „Das alles ist zeitintensiver, als wenn man nur einem Job nachgeht. Aber mit ein bisschen Ehrgeiz ist das auch zu schaffen“, sagt die in Ennepetal Wohnende.  

„Das ist eine große Doppelbelastung über drei Jahre, bestehend aus Arbeit, Berufsschule und Fachhochschule. Doch dieses sogenannte Verbundstudium verbindet Praxis und Theorie. Mit der Ausbildung zum Industriekaufmann oder -kauffrau hat man anschließend alle Möglichkeiten“, erklärt Stephanie Preikscheit, Verantwortliche bei Jung für die Auszubildenden, Studenten und Praktikanten. 

Volle Unterstützung vom Unternehmen

Auf seinem Weg erhalte jeder die volle Unterstützung des Unternehmens. Für ihre Anstrengungen wurde Darleen Manz nun auch belohnt. Den ersten Teil ihres Verbundstudiums, die sogenannte Facharbeiterprüfung, schloss sie mit der Note 1 ab. Ihr Kollege Niclas Schulte-Lohgreber, ebenfalls ausgelernter Industriekaufmann, beendete seine Ausbildung mit Best-Noten. Der 24-Jährige wird in der Export-Abteilung des Betriebs fest angestellt. 

Der zwei Jahre ältere Nik Biniossek aus Hagen erreichte als Masterabsolvent bei Jung etwas, was kaum einer schafft. In diesem Jahr erhielt er den Dr. Kirchhoff-Preis ( ‘ siehe Infokasten). Er bekam diese Auszeichnung für seine Masterarbeit aus dem Bereich der Elektronentwicklung, die er vor einem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen geschrieben hat. „Das war eine anstrengende Zeit, aber auch ein schönes Erlebnis“, so der Preisträger. 

"Wir bilden für unsere Zukunft aus"

Dass der Nachwuchs so gut abschneidet, das freut natürlich auch die Unternehmensführung sowie Stephanie Preikscheit. „Wir bilden für unsere Zukunft aus. Oft können wir den Auszubildenden, Studenten oder Praktikanten im Anschluss auch eine Anstellung anbieten. Das ist der beste Weg gegen den Fachkräftemangel.“ 

Die Firma ist nach den Worten von Stephanie Preikscheit auf der Suche nach Studenten, die ihre Abschlussarbeit in dem Betrieb in den Bereichen Elektronikentwicklung und Produktmanagement schreiben möchten. Weitere Informationen bietet das Bewerberportal des Unternehmens (www.jung.de/karriere). 

Jung nutzt jede Möglichkeit, um Auszubildende zu gewinnen

Doch nicht nur online, auch im wahren Leben ist Jung auf der Suche nach guten Nachwuchskräften. Man engagiere sich unter anderem beim Girls Day, beim Tag der Ausbildung und beim Stöbertag. „Wir nutzen jede Möglichkeit, um Auszubildende zu gewinnen. Der Bedarf ist in beiden Bereichen hoch, aber die Ausbildungsstellen im technischen Bereich sind durch weniger Bewerbungen schwieriger zu besetzen. Es wird schwieriger, und der Wettbewerb mit den anderen Unternehmen wird größer“, sagt Stephanie Preikscheit. 

Für Darleen Manz, Nik Biniossek und Niclas Schulte-Lohgerber hat sich die Anstrengung so gut wie ausgezahlt. Der Hagener ist in der Entwicklung von Jung angestellt, und auch die Ennepetalerin rechnet sich gute Chancen aus, nach ihrer Ausbildung und Studium übernommen zu werden. Und auch Darleen Manz und Niclas Schulte-Lohgerber haben ihren Platz im Unternehmen gefunden.

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