Leader: Gestaltung des Glörparks erneut Thema

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Zahlreiche Verantwortliche von Gemeinde, Vereinen und dem Leader-Projekt begleiteten bereits die erste Auflage des Workshops.

Dahlerbrück - Im Rahmen des Leader-Förderprogramms planen die Gemeinden Schalksmühle und Kierspe die Gestaltung zweier Freiflächen. Vor einigen Wochen wurden schon in den Kommunen zahlreiche Ideen für die dortigen Plätze gesammelt. In Schalksmühle geht es um den Glörpark in Dahlerbrück.

Eine erste Workshoprunde hat sich bereits mit den beiden Arealen, dem Glörpark in Dahlerbrück und Östlich Rathaus in Kierspe, beschäftigt. Die darauf aufbauenden Konzepte, die durch das Planungsbüro entwickelt wurden, sollen nun in einer zweiten Workshoprunde mit den Bürgern diskutiert werden. Der zweite Workshop der Gemeinde findet am Montag, 3. September, von 17.30 bis 19 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Dahlerbrück statt. 

Zahlreiche Themen im Gespräch 

Ralf Bechtel als Leader-Beauftragter der Gemeinde: „Zur Beratung stehen zahlreiche Themen an. Unter anderem soll es um einen straßennahen Festplatz in Dahlerbrück gehen, auf dem vereinsübergreifende Veranstaltungen stattfinden sollen. Außerdem haben sich Ideen zu einem großen Sandbereich für Beachvolleyball oder Strandfeeling manifestiert. Auch eine Aufenthaltsfläche im Volmebereich soll weiter verfolgt werden. Zudem hat die Feuerwehr eine unterirdische Übungsanlage angeregt. Ob das alles gebaut wird, steht noch nicht fest.“ Worauf die Gemeinde allerdings bestehen wird, ist eine Vergrößerung der Spielanlage. „Wir wollen den Spielplatz nicht aufgeben und haben uns als Verwaltung diesem Thema angenommen“, erklärt Bechtel. 

Es gilt bei dem Treffen sowohl die Gestaltung beider Freiflächen als auch ein verbindendes Konzept unter Berücksichtigung der Leader-Werte durch ein Planungsbüro zu entwickeln. Die Plätze sollen generationsübergreifende Angebote bieten. Für alle Leader-Projekte ist der Bottom-Up-Ansatz (Bürgerintegration) von größter Wichtigkeit. Rückblick: Beim ersten Workshop waren zahlreiche Bürger, Gruppen und Institutionen, wie Kita, DRK, Feuerwehr, SGV und Bürgerinitiative anwesend. Begrüßt wurden sie vom Team des Landschaftsarchitektenbüros Bimberg (Iserlohn) und von Friederike Schriever, Regionalmanagerin der Leader-Region Oben an der Volme. Seitens der Verwaltung nahm Ralf Bechtel an der Versammlung teil. Mitgebracht wurden Konzeptskizzen, die auf der Grundlage des Workshops von 2016 erarbeitet worden waren. 

Vorab schon zahlreiche Ideen 

Zu den Themenbereichen räumliche Gestaltung, generationsübergreifende Freizeitgestaltung und Erkennungszeichen Obere Volme fanden die Teilnehmer zahlreiche Ideen. Der Bereich Kinder floss in den Themenbereich generationsübergreifende Freizeitgestaltung ein. In puncto räumlicher Gestaltung sprachen sich die Dahlerbrücker für einen freien Zugang zur Volme und eine Auffüllung der Parkflächen aus. Mit Blick auf die Integration des vorhandenen Baumbestandes in die Planungen gingen die Meinungen auseinander.

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