Einbahnstraße

Baustelle im Ortskern: Arbeiten bald mit Sperrung

Die Bahnhofstraße in Schalksmühle ist ab kommenden Dienstag für vier Wochen nur in Richtung Volmestraße befahrbar.
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Die Bahnhofstraße ist ab kommenden Dienstag für vier Wochen nur in Richtung Volmestraße befahrbar.

Autofahrer müssen sich ab kommender Woche auf Einschränkungen im Straßenverkehr im Ortskern einstellen. 

Wie die Gemeindeverwaltung mitteilt, habe man beim Märkischen Kreis eine verkehrsrechtliche Genehmigung für eine Einbahnstraßen-Regelung an der Bahnhofstraße beantragt. Geplant ist, dass diese ab Dienstag für vier Wochen nur noch von der Hälverstraße kommend in Richtung Bundesstraße 54 (Volmestraße) befahrbar ist. „Wir warten auf das Okay“, sagt Peer Heinzer, Sachgebietsleiter im Technischen Bauamt.

Der Grund für die Änderung: Im Zuge der laufenden Umgestaltung des Bahnhofsumfelds Süd sollen der Gehweg und die Straße saniert werden. Der Verkehr soll in der Zeit über die neu entstandene Parkfläche geführt werden. Im Rahmen der Asphaltierung der Deckschicht kann es auch zu einer zeitweisen Vollsperrung der Bahnhofstraße kommen, erklärt der Gemeindemitarbeiter.

Sanierung der Bahnhofstraße

Die Fortschritte auf der Baustelle sind mehr als sichtbar. Die Arbeiter stünden kurz vor der Fertigstellung der sogenannten Ortbetonwand, die die Wendefläche des Rewe-Parkplatzes stützt. „Es soll zeitnah der Anschluss an die Winkelstützwand unterhalb des Bahndamms erfolgen“, erklärt Heinzer.

Kurz vor der Fertigstellung stehen die Betonwand sowie die Absturzfläche der Rangieranlage und die Wände der Treppe an der Bahnhofstraße in Schalksmühle.

Vor dem Abschluss stehen auch der Innenausbau der vorhandenen Unterführung sowie die Absturzfläche der Rangieranlage und die Arbeiten an den Wänden der Treppenanlage. Bis zur 41. Kalenderwoche sollen diese Punkte abgehakt sein, sagt Peer Heinzer.

Parallel zu diesen Arbeiten werden derzeit auch die Lehrrohre für die Beleuchtung des Platzes und für die Bodenstrahler verlegt. Außerdem sei man dabei, die sogenannten Unterflur-Elektraten, also die Stromanschlüsse für größere Veranstaltungen, zu installieren.

Voraussichtlich in der kommenden Woche soll laut Peer Heinzer auch die Umbindung des 400-Volt-Kabels nach der Umsetzung der Trafo-Station durch die Enervie erfolgen. Der derzeitige Anschluss sei nur ein Provisorium, an dem die Stromversorgung des Ortskerns hänge. „Laut Enervie ist dabei nicht mit Ausfällen des Netzes zu rechnen.“

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