Vollsperrung an Heedfelder Straße: Verkehr fließt trotzdem weiter

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Das befürchtete Verkehrschaos im Höhengebiet ist bislang ausgeblieben.

Schalksmühle  - Das befürchtete Verkehrschaos im Höhengebiet und an der Klagebach (K 36) im Zuge der Vollsperrung der Heedfelder Straße (L 561) am Ortseingang Rummenohl ist bislang ausgeblieben.

Vor allem hatten sich die Anwohner Sorgen gemacht, dass der Schwerlastverkehr, der sich vom Autobahnzubringer Lüdenscheid-Nord nun andere Wege Richtung Hagen suchen muss, zu einer Belastung führen könnte. Seit Montag und noch für rund acht Monate bleibt die Landesstraße im Bereich Hausnummer 36 bis zur Einmündung Rölveder Straße voll gesperrt. Der Baugrund der Fahrbahn soll in dieser auf etwa 1,6 Kilometern erneuert werden, heißt es vonseiten des Landesbetriebs Straßen.NRW. 

Zufahrten für Anwohner frei

Der Verkehr wird über die Klagebach und die Volmestraße (B 54) Richtung Hagen umgeleitet. Die Zufahrten zum Gewerbegebiet Ramsloh und zum Gewerbering sowie zu den Straßen Lindenteich und Everinghauserheide bleiben in der Zeit für die Anlieger aber frei. Es wurde mitteilt, dass ein Umfahren der Sperrung über Everinghausen nicht möglich ist. 

Bereits in 2017 wurden die Sanierungsarbeiten an der Heedfelder Straße zwischen Spormecke und Everinghauserheide abgeschlossen. Danach folgte der Abschnitt bis zum Ortsausgang Rummenohl. Nun ist die Strecke auf Hagener Stadtgebiet an der Reihe. Für diesen Bauabschnitt ist das Lüdenscheider Bauunternehmen Gebrüder Schmidt zuständig. Die betroffenen Anwohner wurden mit einem Schreiben der Firma über das Vorhaben informiert. 

Bauarbeiten bis 15. November

Bis zum 15. November soll die Maßnahme voraussichtlich abgeschlossen sein – dann wird die Sperrung aufgehoben. In dem genannten Bereich werden neue Wasserleitungen und neue Kabel verlegt. Im Anschluss daran wird die Fahrbahn auf dem Abschnitt erneuert.

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