Die Glör und ihr Umfeld

Von barrierearm bis barrierefrei - die Glörtalsperre

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Der Seerundweg an der Glörtalsperre gilt überwiegend als barrierefrei, sagen die Verantwortlichen der FSG.

Schalksmühle/Breckerfeld - Derzeit passiert viel im Umfeld des Glörsees. Im Zuge der Attraktivitätssteigerung stellt sich die Frage, ob der beliebte Anziehungspunkt auch für Menschen mit Einschränkungen erreichbar ist.

Antworten dazu liefert der scheidende Geschäftsführer der Freizeitschwerpunkt Glörtalsperre GmbH (FSG), Hans-Ulrich Wehmann, im Interview mit uns. 

Herr Wehmann, wie ist es aus Ihrer Sicht um die Barrierefreiheit an der Glörtalsperre bestellt? 
Im Rahmen der Maßnahmen wurde die Situation für Gehbehinderte im Bereich der Badestelle durch einen neuen Weg zum Uferbereich deutlich verbessert. Die hohen Anforderungen der DIN konnten dabei aufgrund der topografischen Situation allerdings nicht erfüllt werden. Die Erschließung des Bereiches ist daher eher als barrierearm zu bezeichnen. 
Der Seerundweg kann dagegen weit überwiegend als barrierefrei gelten. Hier gibt es lediglich kleinere Teilstücke, in den kurzfristig eine leicht erhöhte Steigung oder aber eine nicht optimale Oberfläche (durch Witterungseinfluss) existiert. Aufgrund der topografischen Situation, etwa zwischen Parkplatz und Rundweg sowie im Bereich der DLRG-Station, werden Gehbehinderte an der Glör allerdings auch zukünftig Unterstützung benötigen. 
Auf der Internetseite der FSG ist zu lesen, dass der Parkplatz auch über behindertengerechte Stellflächen verfügt. Wo befinden sich diese? 
In unmittelbarer Nähe zum Haus Glörtal sind Parkplätze für Behinderte – die ersten drei Stellplätze – ausgewiesen. Seit Inbetriebnahme des Parkplatzes gab es keine Hinweise beziehungsweise Beschwerden, dass die angebotene Kapazität nicht ausreicht. 

Barrierefreier Zugang zum Wasser?

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