Arbeiten abgechlossen

Baden an der Glörtalsperre: Gute Nachrichten zum Ferienbeginn

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Pünktlich zum Beginn der Sommerferien hat der Badebetrieb an der Glörtalsperre begonnen. Die Bauarbeiten an der Badestelle sind abgeschlossen.

  • Glörtalsperre eröffnet offiziell Badesaison
  • Nach Umbauarbeiten gibt es neue Attraktionen an der Glörtalsperre
  • Wegen des Coronavirus gibt es besondere Regeln

Schalksmühle/Breckerfeld - Die Badestelle an der Glör wurde in den vergangenen Monaten neu modelliert und hergerichtet. Zudem gibt es einen neuen Spielplatz und neue Trimmgeräte. So konnte nun trotz der anhaltenden Corona-Pandemie der Weg frei gemacht werden für Wasserfreunde und Sonnenhungrige. 

Die Geschäftsführung der zuständigen Freizeitschwerpunkt Glör GmbH (FSG) habe nach zahlreichen Abstimmungsgesprächen mit den beteiligten Behörden entschieden, den Badebetrieb unter Beachtung der Coronaschutz-Maßnahmen wieder zuzulassen, heißt es in einer Pressemitteilung. 

Glörtalsperre eröffnet: Baden jetzt wieder möglich - Sanitärcontainer aufgestellt

Zur Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln werde eigens für die Badesaison 2020 ein separater Sanitärcontainer mit neun Einzelkabinen (WC mit Waschbecken) installiert. Außerdem gibt es neue Baderegeln, zum schwimmen an der Glör. Hinweisschilder sollen an die geltenden Regeln erinnern. 

Ein von der Freizeitgesellschaft beauftragter Sicherheitsdienst werde regelmäßig die Situation vor Ort und die Einhaltung der Abstandsregeln kontrollieren, erklären die Verantwortlichen. Unterstützung soll es aus den Städten Breckerfeld, Halver und der Gemeinde Schalksmühle geben. Die Ordnungsämter werden entsprechende Kontrollen durchführen und Zuwiderhandlungen ahnden. Am Wochenende unterstütze zusätzlich die DLRG die Ordnungskräfte und werde den Badebetrieb an der Glör überwachen, heißt es weiter. Mehr zu den Arbeiten an der Glör.

Glörtalsperre eröffnet: Ein Zugang bleibt noch gesperrt

Gesperrt bleibe vorerst die Betonrampe als zusätzlicher Zugang zur Glör, da der Wasserspiegel der Talsperre noch nicht ausreichend hoch sei. Ein vollständiges Anstauen sei erst nach Abschluss der Staumauersanierung und bei ausreichenden Niederschlagsmengen möglich.

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