„Wir haben es geschafft“

Awo-Kita „Mittendrin“ feiert Abschluss der Sanierung

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Die Freude über das Ende der Sanierung ist allen anzusehen (von links): Architekt K. Thomas Hanses. Uwe Giese (Awo Schalksmühle), Karin Löhr (Awo Märkischer Kreis), Charlotte Neuhaus (Kita-Leiterin), Ulrike Backhaus (Jugendamt Märkischer Kreis), Birgit Buchholz und Renate Drewke (beide Awo-Unterbezirk Hagen-Märkischer Kreis), Bürgermeister Jörg Schönenberg, Matthias Sauerland (Jugendamt Märkischer Kreis) und Johannes Anft (Awo-Unterbezirk Hagen-Märkischer Kreis).

Schalksmühle - „Hurra! Wir haben es geschafft“: Das stand über der Einladung, mit der die Awo-Kindertagesstätte „Mittendrin“ in Stallhaus zum Tag der offenen Tür eingeladen hatte. Gefeiert wurde am Freitag der Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten, die Mitarbeiter, Kinder und Eltern im laufenden Betrieb der Kita mehr als ein Jahr „ertragen“ mussten.

Auch die Reinigungskraft sei erheblich gefordert worden, betonte Awo-Betriebsleiter Johannes Anft. Entsprechend stand der Dank im Mittelpunkt der offiziellen Worte. Für die Arbeiterwohlfahrt als Träger der Einrichtung waren neben Anft Birgit Buchholz, Geschäftsführerin des Unterbezirks Hagen-Märkischer Kreis, sowie Renate Drewke als Unterbezirksvorsitzende, Karin Löhr als Kreisvorsitzende Märkischer Kreis und Uwe Giese als Ortsvereinsvorsitzender Schalkmühle bei den Kindern und Erziehern zu Gast. 

Für das Kreisjugendamt überzeugten sich Matthias Sauerland und Ulrike Backhaus von den Resultaten der Sanierungsarbeiten. Auch Bürgermeister Jörg Schönenberg war zum Tag der offenen Tür gekommen. Architekt K. Thomas Hanses bedankte sich im Namen aller an der Sanierung beteiligten Handwerker für das Verständnis der Erzieher, Eltern und Kinder mit einer Spende über 900 Euro für die Kita.

Dass die Kinder viel über Bauarbeitern gelernt haben, bewiesen sie mit einem selbstgetexteten Lied, das sie mit gelben Helmen auf dem Kopf vortrugen. Aber dennoch genossen sie es, wieder ganz unbeschwert in ihrer Kita und auf dem Außengelände spielen und toben zu können.

Seit Februar 2016 war die Kita „Mittendrin“ einer notwendigen Grundsanierung unterzogen worden, sagte Leiterin Charlotte Neuhaus. So wurde das alte Dach abgetragen, ein neues aufgebracht und gleichzeitig verlängert. Es gab eine neue Außendämmung. Innen wurden das alte Parkett entfernt und ein neuer Fußboden verlegt sowie die Wände gestrichen. Das bedeutete, dass immer wieder ein Raum nicht für die Betreuung der Kinder genutzt werden konnte. Die Gruppen konnten dann in die Turnhalle ausweichen.

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