Startschuss fürs Autofreie Volmetal am 21. Juni

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Viele Schalksmühler informierten sich am Donnerstagabend über die dritte Auflage des Autofreien Volmetals. Am 21. Juni soll die B54 wieder zwischen Meinerzhagen und Schalksmühle gesperrt werden.

Schalksmühle - Der Aktionstag „Autofreies Volmetal“ geht in diesem Jahr in die dritte Runde. Örtlichen Vereinen, Institutionen, Einzelhändlern oder auch Privatpersonen wird dabei die Möglichkeit gegeben, sich entlang der Strecke mit Angeboten und Aktionen zu präsentieren.

Am Sonntag, 21. Juni, ist die Bundesstraße 54 vom Lidl-Parkplatz in Meinerzhagen bis zum Wansbeckplatz in Schalksmühle von 11 bis 18 Uhr ausschließlich allen nicht motorisierten Personen vorbehalten. Aufgrund der Vorbereitungen und Aufräumarbeiten, findet die Sperrung der Bundesstraße 54 für den motorisierten Straßenverkehr an diesem Tag von 10 bis 19 Uhr statt.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung zum Autofreien Volmetal im Schalksmühler Jugendzentrum sprachen Nektarios Stefanidis, Fachbereichsleiter für das Jugendzentrum, Bürgerdienste, Schule und Sport, sowie Ulf Wenthe und Martina Handke vom Fachdienst Kultur und Tourismus des Märkischen Kreises über die Anmeldemodalitäten für Teilnehmer des Events. „Die Teilnahme ist auch diesmal wieder kostenlos“, erklärte dazu Ulf Wenthe, „allerdings ist eine vorherige schriftliche Anmeldung beim Märkischen Kreis notwendig.“´Die Anmeldeformulare, die die Anwesenden bereits vor Ort ausfüllen und abgeben konnten, müssen spätestens bis zum 28. Februar beim Märkischen Kreis, Bismarckstraße 15 in Altena (zu Händen Isabelle Schöneborn), eingereicht werden.

Dabei muss sowohl die Idee, was angeboten werden oder welche Aktion durchgeführt werden soll, als auch der Wunschstandort auf dem Papier vermerkt sein. Ob der jeweilige Standort genutzt werden kann, muss der Teilnehmer, falls erforderlich, mit dem Eigentümer des Geländes direkt abstimmen. „Bezüglich der Angebote und Aktionen sind wir grundsätzlich für alle Ideen offen“, betonte Martina Handke. Möglich seien auch Aktionen, die im Vorfeld durchgeführt würden und deren Ergebnisse beim „Autofreien Volmetal“ präsentiert würden, regte sie an. Auch für die Abmessungen der Stände soll es grundsätzlich keine Regelungen geben, solange alle Interessenten am Ende einen geeigneten Standplatz bekommen.

Für die großen Parkplätze werde es vor der Veranstaltung wieder eine Stellprobe mit den Teilnehmern geben, um Probleme am Aktionstag auszuschließen. Mitten auf der Strecke dürften sich natürlich keine Stände befinden. Darüber hinaus seien Hüpfburgen nicht durch die allgemeine Versicherung der Veranstalter abgedeckt und müssten, wenn der Anbieter nicht auf sie verzichten wolle, auf dessen eigene Verantwortung versichert werden. „Ferner müssen sich die Teilnehmer um eventuell notwendige Schankgenehmigungen und die Abgabe von GEMA-Gebühren selbst kümmern“, betonte Wenthe.

Toilettenwagen seien in Stephansohl zu finden, darüber hinaus sei es möglich, die Toiletten im Jugendzentrum Schalksmühle sowie im Anglerheim „Am Strücken“ aufzusuchen. Wer sich über die Veranstaltung informieren möchte, kann dies in Kürze auf einer Website des Märkischen Kreises tun. Auch ein Flyer ist geplant. „Auf jeden Fall erwarten wir mindestens wieder 10 000 Teilnehmer, die das Autofreie Volmetal im vergangenen Jahr trotz Regen besucht haben“, meinte Handke. - bot

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