Heedfelder Weihnachtsmarkt: 34 Stände sollen Besucher anlocken

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Auch in diesem Jahr soll der Weihnachtsmarkt in Heedfeld ein abwechslungsreiches Angebot für kleine und große Besucher haben.

Heedfeld - Die Details sind geklärt, der Standplan steht, mit Weihnachtsbaum, Live-Musik und weihnachtlicher Deko ist für eine stimmungsvolle Atmosphäre gesorgt: Bei Organisatoren und Ausstellernsteigt die Vorfreude auf den Heedfelder Weihnachtsmarkt.

Mit 34 Ständen ist der kleine, feine Markt, der das Gelände rund um das Gemeindehaus in Heedfeld am Samstag, 2. Dezember, in ein uriges Weihnachtsdorf verwandelt, „komplett voll“, wie es bei der Versammlung hieß. Allenfalls ein Bauchladen passe noch rein, scherzte Bettina Keizer von den Hülscheider Schützen, auf deren Schultern die Hauptlast der Vorbereitungen lag. 

Bereits zum vierten Mal lockt der gemütliche Markt – von der Kirchengemeinde, den Hülscheider Schützen, dem TuS Linscheid-Heedfeld und der Feuerwehr Hülscheid aus der Taufe gehoben – zum Bummeln, Genießen, Sehen und Staunen ins Höhengebiet. Um 14 Uhr öffnet der Weihnachtsmarkt seine Pforten. „Wir können den benötigten Strom zur Verfügung stellen“, versicherte Holger Rutenbeck, Vorsitzender der Hülscheider Schützen, bei der Versammlung. Die Stromversorgung der Stände sei durch einen Generator abgesichert. Elektrische Heizgeräte seien allerdings nicht zugelassen. „Das sprengt den Rahmen des Stromnetzes.“ 

Das Orga-Team (von links): Jens Stein (Vorsitzender des TuS Linscheid-Heedfeld), Olaf Plautz (Einheitsführer der Löschgruppe Hülscheid der Feuerwehr Schalksmühle), Holger Rutenbeck (Vorsitzender der Hülscheider Schützen), Bettina Keizer (Hülscheider Schützen) und Heike Lohmann (Evangelische Kirchengemeinde Hülscheid-Heedfeld).

Für die Standbetreiber auf dem oberen Platz beginnt der Aufbau bereits am Freitag, 1. Dezember, ab 17 Uhr. Die restlichen Aussteller richten am Samstag ihre Stände her. Das offizielle Ende des Markts ist für 21 Uhr angesetzt. Alle Stände – auch die Kreativstände im Kindergarten – auf jeden Fall bis 19 Uhr geöffnet zu halten, legte Holger Rutenbeck den Ausstellern ans Herz. Zum Parken wird wie in den Vorjahren der Schützenplatz geöffnet. Feuertonnen und weihnachtliche Beleuchtung auf dem Platz sollen eine Atmosphäre zum Wohlfühlen schaffen. 

Für die musikalische Umrahmung des Markts konnten die Organisatoren den Posaunenchor und den Musikverein „Die Volmetaler“ gewinnen. Kaffee und Kuchen bietet wie in den Vorjahren die Frauenhilfe im Gemeindehaus an. Um Spiel und Spaß für die Kinder kümmert sich der CVJM. 

Abwechslungsreiches kulinarisches Angebot

Kulinarisch verwöhnen die Vereine, Institutionen und Betreiber, die sich am Weihnachtsmarkt beteiligen, die Besucher erneut nach allen Regeln der Kunst. Von Reibeplätzchen bis frischen Crêpes, Steaks, Würstchen und Leberkäse, Pilzpfanne, Wildwurst, Burgern und Cheeseburgern bis zu griechischen Spezialitäten und Apfelstrudel mit Vanillesoße reicht das abwechslungsreiche Angebot. Zum Aufwärmen gibt’s heiße Cocktails und Winterbier, Feuerzangenbowle, Lumumba, Glühwein, Oktoberfestbier, Punsch und vieles mehr.

 Sehen lassen kann sich das Kreativangebot, das bei handgefertigter Keramik und Kränzen aus Naturmaterialien anfängt und bei Schmuck, Genähtem, Grußkarten, Handarbeiten und bemalten Blumentöpfen aufhört. Zahlreiche „Wiederholungstäter“ und neue Gesichter sind mit von der Partie.

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