Projekt im Ortskern

Nach fast einem Jahr: Schnurrenplatz ist bis Freitag fertig

Schalksmühle - Nach fast einem Jahr sind die Arbeiten am Schnurrenplatz im Rahmen des Umbaus so gut wie abgeschlossen. Bis Freitag sollen die restlichen Maßnahmen erledigt sein.

Ende dieser Woche soll es so weit sein. Bis Freitag möchte die Gemeinde Schalksmühle mit allen Arbeiten auf dem Schnurrenplatz fertig sein und alle Bereiche des Areals für Fußgänger & Co. freigeben. Damit steht auch dem Winterfest nichts mehr im Wege. Am 15. Februar lädt die Gemeinde dazu ein. Wie bereits Ende des vergangenen Jahres geplant und trotz einiger witterungsbedingter Pausen sind die Mitarbeiter des ausführenden Bauunternehmens gut vorangekommen. 

Die Park-and-Ride-Fläche im hinteren Teil des Areals war schon vor dem Jahreswechsel fertig und konnte genutzt werden. Über sie war auch der barrierefreie Zugang zum Bahngelände möglich. Auch die Wegflächen des Platzes hatten ihre Trag- und Deckschicht noch in 2019 erhalten. Zudem wurde die Böschung zur Bahntrasse profiliert und der Durchgang durch die Personenunterführung geöffnet. Dieser war somit ebenfalls schon benutzbar. 

Letzter Feinschliff: Der Umbau des Schnurrenplatzes ist fast abgeschlossen.

Nun kann Peer Heinzer, Mitarbeiter des Technischen Bauamtes der Gemeinde Schalksmühle, auch mitteilen, dass die fehlenden Arbeitsschritte abgeschlossen werden können. So sollen bis Freitag die Rampenanlage und die Treppen zur Unterführung sowie zur Worthstraße freigegeben werden. Dort fehlten noch die Absturzgeländer und die Handläufe inklusive Beleuchtung. Wegen der Witterung hatten sich die Arbeiten verzögert, da die teilweise aus Edelstahl bestehenden Bauelemente nicht angebracht beziehungsweise verschweißt werden konnten. 

Eine Treppe führt für Fußgänger direkt zur Worthstraße.

Einzig an den sogenannten L-Stützwinkeln der Rampenanlage fehle noch eine Absturzsicherung, sagt Peer Heinzer. Diese werde aber in den kommenden vier Wochen installiert, so der Plan des Gemeindemitarbeiters. Bis dahin werde ein mobiler Absperrzaun die Rampenanlage absichern. Auswirkungen auf das Geschehen auf dem Platz werde dieser aber nicht haben. 

Deutsche Bahn macht mit

Auch in Sachen Personenunterführung hat die Verwaltung mittlerweile Planungssicherheit. Die Deutsche Bahn (DB) hat diese freigegeben, auch wenn noch nicht alle Beleuchtungselemente verbaut wurden, da es bei den ausstehenden Arbeiten lediglich um „kosmetische Verschönerungen“ gehe, erklärt Peer Heinzer. Er geht davon aus, dass diese bis Ende Februar oder Anfang März auch erledigt sein werden. Wenn die DB dort arbeitet, dann könne es zu tageweisen Sperrungen des Austritts zur Rampenanlage kommen. Auch Enervie ist, berichtet Peer Heinzer, mittlerweile mit den Arbeiten fertig. Der gesamte Schnurrenplatz sei nun bis zum Bahngelände „ausreichend beleuchtet“.

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