Arbeiten laufen wieder: Die Glörtalsperre soll schöner werden

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Am Parkplatz pflastern Mitarbeiter der Schalksmühler Firma Ochsenfarth einen neuen Fahrradstellplatz.

Schalksmühle - An der Glörtalsperre wird wieder gearbeitet. Wir verraten, was dort nun genau ansteht.

Mit den steigenden Temperaturen nehmen auch die Aktivitäten im Zuge der von der Freizeitschwerpunkt Glörtalsperre GmbH getragenen Attraktivierung und gezielten Qualitätssteigerung der Glörtalsperre zu. Die weiteren Schritte zur Aufwertung des Gewässerumfeldes sind an einigen Stellen gut zu erkennen. 

So etwa am großen Parkplatz, wo die Schalksmühler Firma Ochsenfarth eine Stellfläche für Fahrräder gepflastert hat. Der Betrieb bereitet auch am Badekiosk den Untergrund für den geplanten Kinderspielplatz vor. 

Die Verantwortlichen setzen derzeit alles daran, in diesem Jahr mit der Maßnahme unter dem Projektnamen „Glör 365“ fertig zu werden. Gestartet war sie in 2019. 

Vorgesehen sind in diesem Zusammenhang rund um das beliebte Ausflugs-, Erholungs- und Wandergebiet folgende Schritte:

  • eine attraktivere Ufergestaltung und die Aufwertung des Aufenthalts- und Aktivbereiches durch Liegebereiche, Sandinseln, Verbesserung/Aufwertung der Grasflächen und Gestaltung im Umfeld des DLRG-Gebäudes/Badekiosk),
  • die Gestaltung des Zugangsbereiches (Start/Ziel des Rundwegs) am Haus Glörtal und der Staumauer, 
  • die Weiterentwicklung des Seerundwegs zum „Premium-Spazierwanderweg“. 

Gefördert wird die Maßnahme im Grenzgebiet zwischen Breckerfeld, Halver und Schalksmühle mit Mitteln aus den Programmen Leader Oben an der Volme und Vital-Region Ennepe.Zukunft.Ruhr. Das Volumen beträgt rund 150 000 Euro.

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