Begegnung in Schalksmühle

Weiterer Action Day in Planung

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Im vergangenen Jahr war der Begegnungstag ein Erfolg.

Schalksmühle - Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr soll es im Frühherbst eine Neuauflage des Action Days in Schalksmühle geben.

Bei einem ersten Planungsgespräch im Westfälischen Hof fassten Silvia Gonzalez Algaba, Leiterin des Fachbereichs Bürgerdienste und Soziales bei der Gemeinde Schalksmühle, Guido Kientopf vom Fachdienst Bildung und Integration des Märkischen Kreises, Irmtraud Quenzel vom Netzwerk Flüchtlingshilfe und Koordinator Mike Dulas am Donnerstag als möglichen Termin Samstag, 28. September, für Spiel, Sport, Spaß und Begegnung ins Auge. 

Seitens der örtlichen (Sport-)Vereine, die mit ins Boot geholt werden sollen, war Kilian Behrendt, 1. Vorsitzender des TuS Stöcken-Dahlerbrück, beim ersten Vorgespräch vor Ort. Mitwirken am Action Day wird auf alle Fälle die interkulturelle Sportgruppe um Uwe Rittinghaus und Conny Specht, die sich wöchentlich in der Turnhalle Klagebach trifft. Auch die Musikschule hat ihr Kommen zugesagt. 

Machten sich über die Neuauflage des Action Days in Schalksmühle Gedanken: Silvia Gonzalez Algaba, Kilian Behrendt, Irmtraud Quenzel, Mike Dulas und Guido Kientopf (von links).

Als Angebote, den Begegnungstag zu bereichern, stehen Trommeln, Tanz oder Chorgesang im Raum. Wie zu hören war, hat zudem die Sportschule Strackbein, die bereits im Oktober dabei war, Interesse an einer erneuten Teilnahme bekundet. 

Um den „Action Day“ noch größer, bunter und facettenreicher aufziehen zu können als im vergangenen Jahr soll die Veranstaltung diesmal nicht in der Turnhalle Klagebach, sondern in einer der größeren Schalksmühler Turnhallen stattfinden. Im Gespräch waren die Sporthalle am Löh und die TSD-Sporthalle in Dahlerbrück. Parkplätze und mehr Möglichkeiten, auch im Außenbereich etwas anbieten zu können, waren für diese Überlegungen ausschlaggebend. 

Die Premier des Action Days in 2018

Mit Erfahrungsberichten über Action Days in Lüdenscheid und Menden bereicherte Guido Kientopf, der in Vertretung von Dagmar Schulz vom Kommunalen Integrationszentrum am Vortreffen teilnahm, die Veranstaltung. In Lüdenscheid, wo die Veranstaltung im und am Integrations- und Begegnungszentrum (Libz) an der Parkstraße stattfand, sei unter anderem ein Fußball-Turnier sehr gut angekommen, berichtete er. Atmosphärisch seien Volkstanz und Saz-Darbietungen der Aleviten sehr wertvoll gewesen. 

Interkulturelle Begegnung als Ziel

Sinn und Zweck des Action Days ist die zwanglose und lockere interkulturelle Begegnung über Sport, Spiel und Spaß. Um die Veranstaltung auf eine möglichst breite Basis zu stellen, sollen die (Sport)Vereine – darunter der Schachclub, der Schalksmühler Turnverein, die SG Schalksmühle-Halver, der TuS Linscheid-Heedfeld und die Jugendfeuerwehr – in den kommenden Tagen persönlich angesprochen werden. Zur weiteren Planung soll es Mitte Mai ein nächstes Treffen geben.

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