73-Jährige übersteht eine kalte Nacht im Wald

SCHALKSMÜHLE ▪ Große Erleichterung herrscht im Seniorenhaus Muhle, nach dem gestern eine am Mittwoch als vermisst gemeldete Bewohnerin wieder unversehrt aufgetaucht war.

Heimleiter Hendrik Gräff sagte auf Anfrage der Redaktion: „Wir haben alle Mitarbeiter für die Suche mobilisiert. Die Polizei war mit sehr viel Personal im Einsatz, mit Suchhunden und mit einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera. Unser Dank geht an die Polizisten für die wirklich erfreuliche Zusammenarbeit.“

Die 73-jährige Seniorin war am Mittwoch gegen 19.30 Uhr als vermisst gemeldet worden. Trotz des Einsatzes von Spürhunden und eines Hubschraubers „Hummel“ wurde die Suche in der Nacht ohne Ergebnis abgebrochen. Gestern in den frühen Morgenstunden nahm die Polizei mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften die Suche erneut auf – schließlich mit Erfolg: Gegen 11.30 Uhr erkannte die Besatzung der „Hummel“ im Waldgebiet nördlich des Seniorenhauses Muhle die Gesuchte. Die dann entsandten Beamten fanden die desorientierte Frau etwas unterkühlt, aber unverletzt auf, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. Die Frau wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

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