Zwei neue Fahrzeuge ersetzen ausgemustertes Material

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Sie trafen sich am Donnerstagnachmittag im Aufenthaltsraum des Bauhofes. Die Mitglieder des Betriebsausschusses stimmten einstimmig dem Wirtschaftsplan 2017 zu.

Meinerzhagen -  Als der Vorsitzende Hans Gerd Turck am Donnerstag die Sitzung des Betriebsausschusses des Baubetriebshofes Meinerzhagen im Aufenthaltsraum in Darmche eröffnete, konnte er nicht nur seine Kollegen aus der Politik und den Leiter des Bauhofs Jörg Muckenhaupt sowie Fachbereichsleiter Jürgen Tischbiereck begrüßen.

Auf den „Besucherstühlen“ saßen zehn Zuhörer, die doch ein recht „besonderes Interesse“ an der Tagesordnung hatten. Es handelte sich bei ihnen nämlich um Mitarbeiter des Baubetriebshofes, aber auch um Mitglieder des Personalrates der Stadt Meinerzhagen. Begründet war das Interesse im Wesentlichen am Stellenplan 2017 und sich daraus eventuell ergebenden organisatorischen Notwendigkeiten.

Nach der Darstellung und Erläuterung der „allgemeinen“ Zahlen und Fakten durch Jörg Muckenhaupt teilte dieser den Ausschussmitgliedern unter dem Punkt Stellenplan mit, dass zum Jahresanfang ein Elektriker seine Arbeit am Bauhof aufnehmen wird. Dort soll er sich zum einen stationär um elektrotechnische Belange kümmern und ebenso in den städtischen Gebäuden Wartungs- und Reparaturarbeiten vornehmen. Bleibt dann noch Zeit übrig, „werden wir ihn auch punktuell im Bereich Straßenbeleuchtung und Anlagentechnik einsetzen“, ergänzte Jürgen Tischbiereck. Dabei machte er zugleich deutlich, dass damit nicht der bisherige Einsatz von heimischen Handwerksbetrieben überflüssig wird. Vielmehr will man in „Spitzenzeiten“ durch den neuen Mitarbeiter flexibler werden. Dieser erhält für seine anstehenden Arbeiten für rund 17 000 Euro eine „Werkstattausstattung“.

Eine weitere, im Moment nur anvisierte Personalie gab der Fachbereichsleiter auf Anfrage des Vorsitzenden bekannt. „Wir möchten auch für 2018 wieder einen Auszubildenden einstellen.“ Der derzeit in der Ausbildung befindliche Mitarbeiter beendet diese in 2017.

Nicht „eingestellt“, sondern in Dienst gestellt werden im nächsten Jahr zwei neue Fahrzeuge, die als Ersatz angeschafft werden. In 2017 soll neben der Deckung des Gesamtaufwandes ein Überschuss in Höhe von 26 000 Euro erwirtschaftet und Umsatzerlöse in Höhe von 2 125 800 Euro erzielt werden.

Nach den von der Verwaltung im Weiteren abgegebenen Erläuterungen und einigen Nachfragen stimmte der Ausschuss dem Wirtschaftsplan zu und gab damit eine einstimmige Empfehlung an den am kommenden Montag tagenden Rat. Ebenso der vorgeschlagenen Beauftragung zur Prüfung der Jahresrechnung.

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