Zirkus Rondel ist zu Gast an der Grundschule Auf der Wahr

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Die Tiere dürfen bei einem Zirkus natürlich nicht fehlen. Unter anderem wird eine Taubendressur vorgeführt.

Meinerzhagen - Feuer und Flamme sind die Kinder der Grundschule Auf der Wahr vor ihren Auftritten am Freitag und Samstag. Zusammen mit den Artisten des Zirkus‘ Rondel proben sie derzeit ihre Darbietungen, unter anderem eine Fackel-Nummer. Von Bodenakrobaten bis zu fliegenden Kindern am Trapez ist alles dabei.

Langsam steigt die Spannung bei den Kinder der Grundschule Auf der Wahr. Fleißig proben sie mit den Artisten des Zirkus Rondel für ihre großen Auftritte, die sie am Freitag und Samstag haben werden.

In zwölf Workshops bereiten die Profis die Kinder vor, angefangen beim Bodenturnen über Bauchtanz bis hin zu Feuerkunststücken und gekonnten Sprüngen auf dem Trampolin.

An den Händen von Artist René Ortmann schwangen die Kinder der Grundschule an der Wahr durch die Luft.

Natürlich kommen auch die Tiere nicht zu kurz, unter anderem wird eine Taubendressur geboten. In dem kleinen Vorzelt bekommen die Mutigsten Kunststücke mit der Fackel beigebracht. „Johnny der Feuerspucker“ hat die ganze Woche über mit den Kindern geübt, wie sie die Fackel ohne Schmerzen an den Arm halten können, wie sie richtig ausgepustet wird und natürlich auch wie die Verbeugung funktioniert.

In der Manege nebenan geht es etwas luftiger zu. Trapezkünstler René Ortmann schwebt mit den Kindern hinauf und lässt sie Figuren machen. Solange, bis auch die letzte Bewegung stimmt. Bis zum richtigen Abgang wird alles einstudiert.

Sogar das Spiel mit dem Feuer üben die Kinder.

„Konzentration ist ganz wichtig. Arme in die Hüfte, Kompliment und Abgang“, ist das Kommando, das er den Kindern am laufenden Band mit auf den Weg gibt. Die Figuren heißen Engel oder Vogelnest, sind Hand- oder Fußfiguren.

Auch Erst- und Zweitklässler mit dabei

Wie es sich für einen Zirkus gehört, wird auch eine Clownsnummer geprobt. Großes Lob gibt es für Adrian und Elif, die schon sehr textsicher sind. „Wir haben viele Erst- und Zweitklässler. Da ist das Üben schwieriger“, berichtet Ortmann, „aber wir proben für eine große Gruppennummer, die anderen Kinder sind dann Statisten.“

Währenddessen lässt „Johnny der Feuerspucker“ die Trampolinspringer ihre Sprünge einstudieren. Noch klappt nicht jede Aktion, der eine oder andere Wackler ist noch drin. Aber bei den Proben muss ohnehin noch nicht alles problemlos klappen.

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