Willi Raudschus nimmt Abschied vom Kuratorium

Nach 15 Jahren engagierter Mitarbeit im Kuratorium des Wilhelm-Langemann-Hauses, wurde Willi Raudschus verabschiedet. Neben Pfarrer Klaus Kemper-Kohlhase (Zweiter von rechts) dankten auch Einrichtungsleiterin Monika Besner und Ralf Lohscheller von der Perthes-Altenhilfe. ▪

MEINERZHAGEN ▪ „Die Blumen möchte ich gerne hierlassen,“ erklärte Willi Raudschus am Donnerstag bei seiner Verabschiedung aus dem Kuratorium des Wilhelm-Langemann-Hauses. Schließlich lebe eine langjährige engagierte Mitarbeiterin des Gremiums mittlerweile in der Einrichtung, ihr wolle er mit dem schönen Strauß eine Freude machen.

15 Jahre lang prägte auch Willi Raudschus durch sein ehrenamtliches Engagement im Kuratorium die Arbeit des Hauses mit. Mit herzlichen Worten dankte nicht nur Monika Besner, Leiterin des Wilhelm-Langemann-Hauses, dem ehemaligen Sozialamtsleiter für seine Unterstützung. Auch Pfarrer Klaus Kemper-Kohlhase und Ralf Lohscheller, Geschäftsbereichsleiter der Perthes-Altenhilfe Süd, schlossen sich an. „Wir haben Ihren guten Rat und Ihren Einsatz sehr geschätzt,“ versicherte Monika Besner. Lohscheller las schließlich aus einem Schreiben des Vorsitzenden des Perthes-Werkes, Werner-Max Ruschke, vor. „Wir brauchen solch Wohlwollen sehr,“ hieß es da. „Das Gelingen unseres Dienstes hängt entscheidend davon ab, dass unsere Einrichtung mit all ihren Menschen in ihrer bürgerlichen und kirchlichen Umgebung verwurzelt ist.“

Die Arbeit im Wilhelm-Langemann-Haus wird von einem ehrenamtlichen Kuratorium begleitet, das sich zweimal jährlich trifft. Ihm gehören neben den hauseigenen Leistungsverantwortlichen, der Mitarbeitervertretung, dem Beirat und dem Vorstand des Evangelischen Perthes-Werkes auch Vertreter aus der Kirchengemeinde und der Kommunalgemeinde an. Im Oktober wird ein neues Mitglied in das Gremium berufen. - ps

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