Wildes Plakatieren ist unerwünscht

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Die großen Tafeln an den Ortseingängen könnten noch besser genutzt werden. ▪

MEINERZHAGEN ▪ Die vom Stadtmarketingverein aufgestellten Stadt-Eingangsportale sollten von heimischen Vereinen und Veranstaltern noch besser für Hinweise auf besondere Termine genutzt werden.

In der Haupt- und Finanzausschusssitzung hatte SPD-Ratsherr Rolf Puschkarsky kritisiert, dass es trotz dieses attraktiven Angebots immer noch sogenanntes „wildes Plakatieren“ durch Aufstellen eigener Hinweistafeln gebe – so auch jüngst wieder zu beobachten bei zwei Großveranstaltungen an der Knochenmühle und auf der Reitanlage in der Grünenbecke. Puschkarsky mahnte hier „solidarischeres Verhalten“ an. Nötigenfalls müsse die Stadt reglementierend eingreifen.

Bürgermeister Erhard Pierlings will genau Letzteres nicht. Er setzt weiter auf Einsicht, bezeichnete es aber auch als „unschön“, dass weiterhin immer wieder an dieser Gemeinschaftsaktion vorbei agiert werde.

Der Valberter Ortsvorsteher Fred Oehm versprach für die IG Knochenmühle, dass man die Portale nutzen werde – „allerdings erst, wenn die auch in Valbert aufgestellt sind.“ Dass dies im Ebbedorf noch nicht geschehen ist, war nach Auskunft von Frank Lüttel auf technische Probleme zurückzuführen. Man werde nun aber kurzfristig auch hier die Portale platzieren können. Verbessert wurde zudem der Standort an der Oststraße. ▪ -fe

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