Weihnachtsmarkt wieder an der Jesus-Christus-Kirche

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Ausgemessen und für passend in jeder Hinsicht befunden haben Bernd-Martin Leonidas, Klaus Kemper-Kohlhase, Frank Lüttel, Christian Weiß, Friedrich-Wilhelm Schnöring und Ullrich Bierhoff den Platz für den diesjährigen Weihnachtsmarkt rund um die Jesus-Christus Kirche zu Meinerzhagen. ▪

MEINERZHAGEN ▪ Es ist vollbracht. Nach einigen Jahren Pause wird es in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt rings um die Jesus-Christus-Kirche herum geben.

„Wir haben uns gefreut, als uns der Stadtmarketingverein diesbezüglich angesprochen hat“, sagte Pfarrer Klaus Kemper-Kohlhase. „Und wir freuen uns, dass wir den ‚Raum‘ für diesen Weihnachtsmarkt zur Verfügung stellen können.“ Damit meint er nicht nur den Platz um die Kirche herum, sondern auch diese selbst sowie das Gemeindehaus. „Ich habe das Gefühl, dass der Weihnachtsmarkt hier an dieser Stelle uns allen gut tun wird“, erzählte er noch.

Es hätte sich etwas verändert in den Köpfen der ‚Macher‘ des Marktes. Frank Lüttel drückte es so aus: „Der Weihnachtsmarkt ist in den letzten Jahren attraktiver geworden.“ Der Einzelkämpfer, wie er sich selbst nennt, ist einer, der Mut zur Veränderung hat und sie auch bewusst lebt. Und so wird er seine jahrelange Erfahrungen und sein Knowhow auch in diesem Jahr mit einbringen.

„Wir sind froh, dass wir ihn mit im Boot haben“, sagte dazu der Geschäftsführer des Stadtmarketing-Vereins Bernd-Martin Leonidas. „Jetzt freut man sich zusammen auf das Gemeinsame.“ Und dieses Gemeinsame soll in diesem Jahr eine Attraktion im besonderen Ambiente werden. „Ideen dazu hatte es in der ersten Zusammenkunft am 25. Juni mehr als genug gegeben“, so Ullrich Bierhoff. Und so wurde kürzlich an der Kirche ausgemessen, ob die Ideen platzmäßig umzusetzen seien. „Es passt“, freuten sich die Organisatoren danach. „Platz, Strom, Wasser, das Umfeld.“

„Schön ist es, dass wir das Umfeld nutzen, um dem Weihnachtsmarkt ein besonderes Ambiente zu geben, um ihn noch attraktiver zu machen“, freut sich jetzt schon Friedrich-Wilhelm Schnöring, Vorsitzender des Presbyteriums. „Die Menschen können das Gotteshaus nutzen, um Leute zu treffen, um zur Ruhe zu kommen. Auch das macht doch einen Weihnachtsmarkt aus.“

Auch wenn es im Sommer ein wenig schwer fällt, sich in eine vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen; mit viel Fantasie ging es dann doch. Und so entstand als Vision das Bild von einer erleuchteten Kirche, von Lichtern rings um diese herum; guter Duft war zu riechen, strahlende Kinderaugen waren zu sehen und Menschen, die miteinander reden. So könnte es aussehen am 8. und 9. Dezember rings um die Jesus-Christus-Kirche herum. Beginnen soll der Weihnachtsmarkt am Samstag um 13 Uhr und er soll bis 20 Uhr geöffnet haben. Am Sonntag wird der Markt nach dem Gottesdienst um 11.30 Uhr seine Pforten öffnen und mit der „Guten-Abend-Kirche“ einen stimmungsvollen Abschluss finden.

„Ja, es ist endlich vollbracht“, darauf kann Bernd-Martin Leonidas zu Recht stolz sein. „Wir haben es geschafft mit Frank Lüttel an unserer Seite, viele Köpfe mit vielen Ideen unter einen Hut zu bringen. Dieser Weihnachtsmarkt wird nur möglich, weil viele helfende Hände da sind, die von einem Weihnachtsmarkt rund um die Jesus-Christus Kirche herum absolut begeistert sind.“

Wer sich am Weihnachtsmarkt noch betätigen möchte, kann dies gern tun. Erwähnt sei jedoch, dass das Thema Verpflegung schon unter Dach und Fach ist.

Übrigens: Das nächste Treffen der „Macher“ des Weihnachtsmarktes Meinerzhagen findet am 3. September ab 19 Uhr an der Kirche statt. Nach der Ortsbegehung wird es in den Gasthof Zur Schanze gehen. ▪ mm

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