Weihnachtsmarkt Valbert bringt rund 700 Euro mehr

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„Die Spendensumme ist deutlich höher als im vergangenen Jahr“, berichtete Organisatorin Petra Gossen am Dienstag bei der Nachbesprechung des Valberter Weihnachtsmarktes in der Hültekanne. ▪

VALBERT ▪ Gute 700 Euro mehr als im vergangenen Jahr, nämlich 6709,86 Euro, beträgt die Spendensumme, die die Aktiven des Valberter Weihnachtsmarktes in diesem Jahr an den Bonner Förderkreis für Tumor- und Leukämie erkrankte Kinder übergeben können.

Über das Ergebnis berichtete Organisatorin Petra Gossen am Dienstagabend bei der Nachbesprechung des Marktes, zu der sich sogar mehr Teilnehmer als erwartet im Gasthof Hültekanne einfanden.

„Es ist toll, dass die Aktion so einen großen Rückhalt hat“, freute sie sich. „Ich danke allen, die sich daran beteiligt haben.“ Anfang März will sie die Spende gemeinsam mit Christa Bahr an die Einrichtung übergeben. Ferner wies sie darauf hin, dass alle Standbetreiber, die einen Gasbrenner nutzen, die Sicherheit der Geräte prüfen lassen sollten. Das gehe aus einem Schreiben des Regierungspräsidiums in Arnsberg hervor, das sie erhalten habe. „Wir sollten diese Auflagen einhalten, stichprobenartige Kontrollen sind jederzeit möglich.“ Beim letzten Markt habe es eine größere Lücke vor dem Schleckermarkt an der Ihnestraße gegeben, fuhr sie fort. Das sei insbesondere für die angrenzenden Stände keine schöne Situation. Da es an der Stelle keinen Strom gibt, soll die Versorgung voraussichtlich im nächsten Jahr durch ein Stromaggregat gewährleistet werden. „Daher sollten dort Stände aufgebaut werden, die keinen hohen Bedarf haben“, so Gossen. Der Strom reiche aber für den Betrieb eines Ofens, einer Lichterkette oder eines Glühweintopfes. Um die Atmosphäre des Weihnachtsmarktes noch uriger zu gestalten, denken die Organisatoren darüber nach, an den Ständen Musik zu erlauben. Manfred Scharpe habe diesen Vorschlag gemacht und von einer pauschalen Gema-Gebühr von 200 Euro gesprochen, so Gossen. „Zwei Auflagen sind zu beachten: Die Musik sollte in die Weihnachtszeit passen und nur an dem jeweiligen Stand zu hören sein,“ erklärte sie. Leider wird der Hinweis-Schaukasten am Potsdamer Platz noch nicht so stark genutzt, wie es ich die Jungschützen wünschen würden. Vereine haben hier die Gelegenheit ihre Anliegen, Werbung oder Ankündigungen für eine Gebühr von 15 Euro vier Wochen lang zu platzieren. „Diese Einnahmen fließen auch in die Spende ein“, so Paul-Fabian Ganz von den Jungschützen. Abschließend richtete Petra Gossen ein besonders dickes Lob an deren Adresse: „Ihr habt fleißig das Dorf geschmückt – vielen Dank dafür.“ ▪ ps

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