Vorplatz des Jugendzentrums wird zügig erneuert

+
Zur Feier des 30-jährigen Bestehens des Jugendzentrums im Mai soll die Außenanlage erneuert sein. ▪

MEINERZHAGEN ▪ Jetzt soll alles so zügig voran gehen, damit doch noch rechtzeitig zur Feier des 30-jährigen Bestehens des Jugendzentrums im Mai die derzeit desolate Außenanlage sich in wieder ansprechender Form präsentiert.

Die Verwaltung hat für die nächste öffentliche Sitzung des Bau- und Vergabeausschusses am Mittwoch, 18. April, Beginn 17 Uhr im Sitzungsraum des Rathausgebäudes 1 eine Beschlussvorlage erstellt. Darin wird eine mögliche Ausführungsplanung für die Platzgestaltung vorgestellt. Geichzeitig wird der Ausschuss gebeten, grünes Licht für eine kurzfristige Ausschreibung und Auftragsvergabe der Baumaßnahme zu geben.

In der Beschlussvorlage heißt es unter anderem wie folgt:

„Die hinter dem Jugendzentrum gelegene Hoffläche weist starke Schäden auf. Der vorhandene Asphalt ist von starken Risshäufungen und Netzrissen, Flickstellen und Kornausbruch geprägt. Zusätzlich sind starke Unebenheiten und Schlaglöcher vorhanden. Diese Kombination von Schäden weist auf eine derart starke Materialermüdung hin, die eine wirtschaftliche Beseitigung der Schäden durch herkömmliche Unterhaltungsarbeiten ausschließt. Die sich häufenden Schlaglöcher und Kornausbrüche bergen zudem eine Verletzungsgefahr für die sich dort häufig aufhaltenden Kinder und Jugendliche.

Aus diesem Grund wurde seitens der Verwaltung eine neue Platzgestaltung für den in Rede stehenden Bereich für das Bauprogramm 2012 mit einem Investitionsvolumen von 75 000 Euro vorgeschlagen.

In der am 8. November 2011 stattgefundenen Sitzung des Ausschusses für Planung, Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt wurde im Rahmen der Beschlussfassung zum diesjährigen Bauprogramm die Platzgestaltung des Jugendzentrums im Hinblick auf die angespannte Finanzsituation der Stadt verschoben.

Der im Haushalt 2012 vorgesehene Ansatz ist absprachegemäß aber nach wie vor vorhanden. Da der Platz technisch, wirtschaftlich und optisch dringend einer Sanierung bedarf und das Jugendzentrum im Mai des Jahres zudem sein 30-jähriges Bestehen feiert, sollten aus Sicht der Verwaltung die Arbeiten nun doch kurzfristig beschränkt ausgeschrieben und durchgeführt werden. Die teilweise vorgesehene Erneuerung des Unterbaus (Frostschutz) soll dabei auf ein technisch vertretbares Maß beschränkt werden, um die Kosten zu minimieren,“ so der Vorschlag der Verwaltung. ▪ -fe

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare