Weihnachtsmarkt-Team schon "unter Strom"

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Die Überraschung war am Donnerstagabend absolut gelungen und sorgte für große Freude bei den Organisatoren: Ortsvorsteher Hans-Gerd Turck (links) brachte einen Stecker mit.

Valbert - Knapp 60 Teilnehmer am Valberter Weihnachtsmarkt 2018 trafen sich am Donnerstagabend zur Vorbesprechung des Marktes. Der Rückblick auf die zweitägige Veranstaltung 2017 fiel dabei durchweg positiv aus. Das Angebot soll am ersten Adventswochenende erneut breit gefächert sein und die Besucher auf den ehemaligen Friedhof locken.

Pünktlich um 19 Uhr begrüßte Ulf Hildebrandt am Donnerstag als Vorsitzender des Dorfvereins „Gemeinsam für Valbert“ die Gäste in der Fahrschule Jursch im Ebbedorf. 

Dorthin hatte der Verein als Organisator des Weihnachtsmarktes eingeladen, um die Durchführung des Marktes zu besprechen. Bislang hatte bekanntlich ein fünfköpfiges Organisationsteam diese Arbeit erledigt. Neben weiteren zukünftigen Aktivitäten kümmert sich nun der Verein darum, zum Teil mit den bewährten Kräften.

Rund 40 Marktstände wird es geben

Direkt nach der kurzen Bilanz des Weihnachtsmarktes 2017, der erstmalig an zwei Tagen stattfand, ging es mit der Platzverteilung weiter. Eine Vielzahl der rund 40 Marktstände werden ihre Besucher wieder am angestammten Platz erwarten. „Neulinge“ fügen sich in die Budengassen ein und werden dort das Angebot ergänzen. 

Kunstgewerbliche Artikel, Handarbeiten, Bastelprodukte und Leckereien von süß über herb bis deftig sind mit im Angebot. An beiden Tagen wird es auch wieder musikalische Darbietungen auf der Bühne geben. 

Am Sonntag lockt zudem nach dem Gottesdienst das Kirchencafé die Gäste an. Los geht es am Samstag, 1. Dezember, um 12 Uhr, das Ende ist für 21 Uhr vorgesehen. Sonntag startet der Markt nach dem Gottesdienst um 11 Uhr. Gegen 18 Uhr soll dann der Marktbetrieb ausklingen. 

Der Aufbau des Marktes startet bereits in der kompletten Woche vor dem ersten Adventswochenende. Bis dahin soll die stimmungsvolle Beleuchtung des Geländes schon montiert und im Einsatz sein. Für den Abbau und das Aufräumen des Weihnachtsmarktes haben die Organisatoren die Zeit vom 5. bis zum 9. Dezember vorgesehen. 

Erfreut waren die Verantwortlichen am Donnerstagabend nicht nur über den Dank des Ortsvorstehers Hans-Gerd Turck für ihre Arbeit, sondern ebenfalls über dessen Mitteilung, dass der stationäre Stromkasten durch die Stadt Meinerzhagen in Kürze aufgebaut werden soll. Und weil Turck sicher war, dass danach die Energie daraus auch am ersten Adventswochenende genutzt werden kann, hatte er zur Vorbesprechung gleich einen Stecker als Geschenk mitgebracht.

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