Hund in Meinerzhagen vergiftet

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Giftige Substanzen in Kinderspielzeug

Meinerzhagen - Schreckliches Erlebnis für einen Hundebesitzer: Sein Tier ist offenbar an einer Vergiftung gestorben.

Ein schreckliches Ereignis erlebte ein Kiersper Hundebesitzer, der in Meinerzhagen arbeitet. Nachdem sein Hund am vergangenen Donnerstag offenbar vergiftet worden ist, ermittelt nun die Polizei Meinerzhagen gegen Unbekannt. Was war geschehen? Der Besitzer des Tieres war am Donnerstag gegen 10 Uhr mit seinem vierjährigen Harzer Fuchs Gassi gehen. 

Er ließ das Tier auch frei laufen, beispielsweise im Bereich der Hauptstraße 28. Anschließend ging der Hundebesitzer mit seinem Tier zurück ins Büro, wo sich der Hund nur zwei Stunden später zunächst erbrach. Der Mann brachte daraufhin das Tier nach Hause und ließ es dort allein zurück. Als der Hundebesitzer einige Zeit später wieder heimkehrte, hatte der Hund einen stark aufgedunsenen Leib. Deshalb fuhr der Besitzer mit seinem Vierbeiner in eine Wipperfürther Tierklinik, mit der Hoffnung auf Hilfe. 

Dort wurde das Tier eingehend untersucht, die Fachleute tippten den Symptomen nach auf typische Anzeichen einer Vergiftung. Für das Tier kam allerdings jede Hilfe zu spät, es verstarb noch in Wipperfürth. Wie die Polizei weiter mitteilt, könnte es sich beispielsweise um Giftköder handeln, die jemand ausgelegt hat. Etwaige Hinweise nimmt die Polizeiwache Meinerzhagen entgegen, Tel. 0 23 54/9 19 90.

Auch in Lüdenscheid fraß ein Hund offenbar einen giftigen Köder. 

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