Viele kleine und große Teilnehmer beim Laternenumzug in Valbert

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Kinderwagen, Buggys und viele Laternen – so ging es  durchs Ebbedorf. Glücklicherweise konnten die Regenschirme meist geschlossen bleiben.

Valbert - Unzählige Laternenlichter erstrahlten am Freitagabend im November-Grau. Trotz des ungemütlichen Nieselwetters zogen kleine Laternenträger, Mamas, Papas, Großeltern und große Geschwister durchs Ebbedorf – die Kleinsten in Regenhosen und die Laternen in Folie sicher verpackt.

Angeführt wurde der Zug vom Heiligen Sankt Martin (Aniela Hünerjäger vom Listerhof). Auf dem weißen Schimmel Miss Norris ritt der römische Soldat Martin vorne weg – zunächst vom Feuerwehrgerätehaus aus über die Ihnestraße zur katholischen Kirche St. Christophorus. Hier wurden die Laternensinger bereits von den Mädchen und Jungen des katholischen Kindergartens erwartet.

„Wir sind Lichterkinder“ hatten die Jüngsten zuvor bereits während der Andacht gesungen und von Pfarrer Thorsten Rehberg mit der Erzählung der Martinsgeschichte gehört, was es bedeutet, ein Freund von Jesus zu sein. Das Thema Teilen stand ebenfalls im Mittelpunkt.

Gemeinsam ging es dann im großen Zug mit mehreren hundert kleinen und großen Teilnehmern über den Heidehang zur Ebbehalle, wo noch einmal die symbolische Mantelteilung stattfand, bevor sich alle zum Abschluss mit heißen Getränken aufwärmen konnten und süße Brezeln an die Kinder verteilt wurden. Begleitet wurde der Laternenzug von Musikern des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr Listerscheid. Sie sorgten auch musikalisch für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

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