Viertes Lebendkickerturnier sorgt für gute Unterhaltung im Ebbedorf

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Wo ist denn bloß der Ball? Manchmal war der Überblick recht schwierig!

VALBERT - Da würde sich so mancher Fußballverein in den „unteren Ligen“ freuen, wenn so viele Zuschauer zu seinen Spielen kämen, wie zum Lebendkickerturnier in Valbert.

Bereits zum vierten Mal hatte die Dorfgemeinschaft Real Hösinghausen zum „sportlichen Wettkampf“ geladen und wieder waren nicht nur 15 Mannschaften erschienen, sondern auch jede Menge Fans fanden sich auf dem Jedermannsportplatz im Ebbedorf ein. Dort hatten die Mitglieder von Real mit ihrem „Organisator“ und Platzsprecher Ralf Conrady alles gut vorbereitet.

So stand der übergroße Kicker bereit und die Spielerinnen und Spieler konnten sich „richtig reinhängen“.

Da gab es dann Flanken zu sehen, bei denen selbst Kaiser Franz blass geworden wäre. Und auch mit dem Kopf ging so einiges, in Richtung Tor.

Für die Akteure, neben der körperlichen Anstrengung, ein echter Spaß. Und für die Zuschauer, dank der erhöhten Aussicht auf der „Natursüdkurve“, eine spannende und rund um unterhaltsame Angelegenheit. Wenn ausnahmsweise mal das Spielgeschehen nicht die volle Konzentration erforderte, gab es ausreichend Ablenkungsmöglichkeiten.

Kühle oder warme Getränke, Süßes oder Deftiges, zählten obligatorisch dazu. Zusätzlich bot die gut bestückte Tombola auch für die „passiven“ Sportler die Möglichkeit, einen Treffer zu landen.

So verging die „Spielzeit“ für alle auf dem Platz wie im Flug.

Am Ende standen sich die Mannschaften der „Lüdenscheider Kicker“ und der Spedition Wunderer im Finale gegenüber. Mit der notwendigen Portion Glück entschieden die Bergstädter das Spiel für sich. Die „Valberter Fahne“ hielt die Mannschaft des Schützenvereins hoch. Sie belegte verdient den 3. Platz.

Aber eigentlich, waren alle Beteiligten Sieger. Und auch das Organisationsteam von Real Hösinghausen war zufrieden. Zwar mussten alle richtig fleißig anpacken, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen, der Spaß kam dabei aber nicht zu kurz. Und so kann man nun von dem Erlös, der nicht zuletzt wegen der großzügigen Spenden der Sponsoren erzielt werden konnte, schon wieder die Planungen für neue Aktionen in Angriff nehmen. - jjh

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