Der TuS hat jetzt einen eigenen Bus

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TuS-Vorsitzender Harald Elbertshagen (rechts) und Volksbank-Mitarbeiter Marc Kostewitz freuen sich. ▪

MEINERZHAGEN ▪ Der TuS Meinerzhagen hat aktuell 1300 Mitglieder. Und die wollen „bewegt“ werden.

Das geschah bisher mit den Fahrzeugen, die Angehörige des größten Meinerzhagener Vereines privat besitzen. Nun gibt es allerdings eine Alternative zum Einsatz der eigenen Autos: Erstmals in der Geschichte des TuS können Mitglieder nun auf einen Vereinsbus zurückgreifen. Der VW-Bus wurde im Autohaus Sorgler „Auf der Koppel“ ausgeliefert. Der erste Vorsitzende des TuS, Harald Elbertshagen, nahm den Achtsitzer in Empfang, er wurde begleitet vom 2. Vorsitzenden Christian Schmitt und von Vorstandsmitglied Maren Loskand.

Finanziert wurde der „Bulli“ aus Rücklagen des Vereins, bei der Unterhaltung greift dem Klub allerdings die Volksbank im Märkischen Kreis „unter die Arme“. Marc Kostewitz, in der Bank Abteilungsdirektor für Privatkunden, war zur Übergabe ebenfalls erschienen. Seine Bank wird sich an laufen Kosten wie Versicherung und Kfz-Steuern beteiligen – die Spritkosten sind „Vereinssache“.

Wer den Bus im TuS nutzen darf – das wird künftig nach einem vom Vorstand erarbeiteten System entschieden. Elbertshagen: „Es werden Punkte vergeben. Für Fahrten zu Wettkämpfen gibt es beispielsweise mehr als für Touren zu Freundschaftsspielen und auch die Beförderung von Kindern wird mit vielen Punkten belohnt.“

Das Team, das den Bus nutzen möchte, sollte ihn übrigens bis spätestens sechs Wochen vor dem Termin beim Vorstand beantragt haben. Freuen werden sich auch die Bundesliga-Prellballer und die Gruppen Gymnastik und Tanz. Denn die haben im TuS Meinerzhagen wohl die weitesten Fahrten zu bewältigen. ▪ beil

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