Neuer Verein will Valbert voranbringen

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Ortsvorsteher Hans-Gerd Turck, Ulf Hildebrand, Jörg Simon, Jürgen Jursch, Nico Gadomski und Dirk Rufeger bei der Versammlung zum Weihnachtsmarkt Anfang des Jahres.

Valbert - In Valbert steht ein neuer Verein in den Startlöchern. Sein Name: Gemeinsam für Valbert". Am Mittwoch findet die Gründungsversammlung statt.

Vor drei Jahren übernahmen sie die Organisation des in Valbert seit Jahrzehnten immer am ersten Adventwochenende durchgeführten Weihnachtsmarktes – und das mit ebenso großem Erfolg wie ihre Vorgänger, aber an einem neuen Veranstaltungsort, dem ehemaligen Friedhof an der Evangelischen Kirche, mitten im Dorf: Ulf Hildedbrand, Jörg Simon, Jürgen Jursch, Dirk Rufeger und seit gut einem Jahr auch Nico Gadomski konnten Anfang des Jahres auf der Zusammenkunft der Marktteilnehmer nicht nur ein positives Fazit ziehen, das von den Anwesenden ausnahmslos mitgetragen wurde. 

Sie kündigten gleichfalls an, dass das Team über eine Vereinsgründung nachdenke. Hauptgrund hierfür: Durch die Anerkennung als gemeinnütziger Verein wäre die Ausstellung von Spendenquittungen möglich und eventuell wären auch andere Finanzierungsmöglichkeiten nutzbar. 

Mittlerweile sind im Vorfeld die entsprechenden rechtlichen Fragen geklärt worden. Einer Gründung stünde bei entsprechender Zahl von „Startmitgliedern“ nichts im Wege. Aus diesem Grund laden die Organisatoren zu einer Gründungsversammlung für den Verein unter dem Arbeitstitel „Gemeinsam für Valbert“ ein. 

Eingeladen wird für den morgigen Mittwoch, 5. September, ab 19 Uhr in die Ebbehalle. „Nach der Begrüßung werden wir euch die Hintergründe unseres Treibens erläutern“, heißt es dazu in einer Einladung an die Standbetreiber des Weihnachtsmarktes. Auf der vorläufigen Tagesordnung stehen dann auch folgende Punkte: Erläuterung und Abstimmung des Satzungsentwurfs, Vorschläge und Wahlen zu Vorstandsämtern, Ernennung der Beisitzer, Wahlen der Kassenprüfer, Unterschriften zur Gründungsveranstaltung, Abschluss und natürlich das gemütliche Beisammensein.

 Unabhängig vom weiteren Verlauf der Vereinsgründung gibt es für das Organisationsteam schon jetzt einen Grund zur Freude. Aus Mitteln der Tourimusförderung lässt die Stadt kurzfristig einen Schaltschrank im Bereich der Kirche installieren. Aus ihm kann die Stromversorgung für den Marktbetrieb und eventuelle zukünftige Aktivitäten erfolgen.

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