Großes Fest der Nachbarschaft

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Königin Jule Brona (mit Krönchen) nahm gemeinsam mit ihrem „König“ Mathilda den Applaus des Volkes entgegen.

Valbert - Schon lange bevor der Begriff Inklusion in aller Munde war, kümmerten sich die Anlieger der Robchestraße und der Straße Auf der Hardt in Valbert um die Teilhabe von behinderten Menschen. Denn seit nunmehr 24 Jahre feiert man gemeinsam mit den Bewohnern alljährlich das Straßenfest auf dem Vorplatz des Blindenheimes. So auch jetzt wieder, wo es ab 18 Uhr Leckeres vom Grill und kühle Getränke gab.

Davon „angezogen“ und auch wegen der Gelegenheit, gemeinsam ein paar schöne Stunden verbringen zu können, füllte sich der Festplatz mehr und mehr. Ein weiterer Grund hierfür: Die sportlichen Wettkämpfe. Dabei ging es zunächst für die Jüngsten darum, mit einem Tennisball den Vogel abzuschießen. Dieses gelang der vierjährigen Jule Brona. Zu ihrem „König“ wählte sie die ein Jahr jüngere Mathilda Kötting. Beide nahmen nach der Krönung den Applaus des „Volkes“ und das Freudengebell von Jack entgegen.

Bei den Erwachsenen schossen, streng nach Geschlechtern getrennt, Darja Böhme und Ralf Troschinski den Vogel ab. Zufrieden konnte das Organisationsteam um Andreas Gebser danach mit den vielen Gästen bei Musik und Gesprächen in gemütlicher Runde den Abend ausklingen lassen.

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