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Valberter berichtet von seiner Pilgertour mit Fahrrad

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Von: Monika-Marie Finke

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Geschafft- am Ende eines Tages gehört das Ausruhen nach den mehr als hundert gefahrenen Kilometern von Thomas Duras dazu. © Privat

„Es ist schon etwas Ergreifendes, wenn man das Land hier sieht. Das gibt dir so viel Energie und Kraft. Wer hier nicht zu sich findet, dann weiß ich auch nicht“, so beschreibt Thomas Duras seine bisherigen Erfahrungen auf seiner jetzt schon viertägigen Pilgertour per Rad. „Enorm, wie viele Pilger hier mit dem Rucksack per Fuß unterwegs sind.“

Valbert – Es gäbe Momente, an denen er sehr emotional würde. „Egal, was die Leute denken, das hier macht etwas mit dir.“

Am Montag hatte er am Abend nach fünfeinhalb Stunden 144 Kilometer auf dem Tacho. Und dienstags stand ab 8.15 Uhr eine sehr schwere E-Bike Tour auf dem Plan mit Steigungen von mehr als 900 Metern, die eine sehr gute Kondition erfordert hätten. „Ich staune selbst, wie gut meine Beine das alles bewältigen“, so der begeisterte Duras. 400 Kilometer haben ihn die bisher voran gebracht.

Auf dem Campingplatz Carracedelo übernachteten er und Andreas Kuhn. „Frei zu campen ist einfach zu gefährlich. Man hört da nicht so gute Geschichten.“ Von dort aus geht es am heutigen Mittwoch richtig hinein in die Berge. „Wir sprechen von 1500 Metern Höhe, da werden meine Beine etwas zu tun haben“, davon geht der Biker aus Valbert aus, der jeden Tag für das Blindenwerk Westfalen in Valbert in die Pedalen tritt. mmf

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