Mysteriöse Irrfahrt auf dem Radweg

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Nach der kurzen Irrfahrt wurde die 57 Jahre alte Meinerzhagenerin vom Notarzt behandelt. Sie erlitt einen Schock.

Meinerzhagen - Ziemlich ratlos waren die Polizeibeamten und Feuerwehrleute, die am Freitag gegen 11.40 Uhr zu einem Unfall auf der Heerstraße ausrückten. Denn: Die Ursache des „Malheurs“ liegt völlig im Dunkeln, auch die Verursacherin konnte sich an nichts erinnern.

Von Jürgen Beil 

Und was war passiert? Eine 57 Jahre alte Meinerzhagenerin war mit ihrem Auto in Höhe des Hauses Nummer drei aus Richtung Autobahn kommend von der Südumgehung auf den kombinierten Rad- und Gehweg abgebogen. Nach wenigen Metern verlor sie die Seitenverkleidung ihres Wagens, die an der Leitplanke des schmalen und nicht für Autos ausgelegten Pfades hängen blieb. Einige Meter weiter kam ihr Kia dann zum Stehen.

Bis auf einen Schock blieb die Volmestädterin unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen, die Frau konnte den Wagen aus eigener Kraft verlassen. Nach einer Untersuchung durch den Notarzt wurde die 57-Jährige mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.

Die Feuerwehr war mit 15 Einsatzkräften, dem Rüstwagen, dem Einsatzleitwagen und einem Löschfahrzeug vor Ort.

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