Autos krachen auf Kreuzung ineinander

Frau (37) aus Meinerzhagen bei heftiger Kollision in Attendorn verletzt

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Attendorn - Schwerer Verkehrsunfall in Attendorn: Bei einer durchaus heftigen Kollision im Kreuzungsbereich der L 539 wurden eine Frau (37) aus Meinerzhagen und ein Mann (35) aus Finnentrop verletzt - zum Glück aber nicht schwer. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht und die Autos abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben von Polizei und Feuerwehr bereits am frühen Donnerstagmorgen gegen 5.20 Uhr im Kreuzungsbereich der L539 (Südumgehung) und der L697 (Am Wassertor) in Attendorn.

Laut Polizei war die 37-jährige Frau aus Meinerzhagen mit ihrem Auto auf der Umgehungsstraße in Richtung Finnentrop unterwegs. 

Zur gleichen Zeit wollte ein 35-jähriger Mann aus Finnentrop, der aus der Gegenrichtung kam, nach links in die Straße "Am Wassertor" abbiegen. Dabei krachten die Autos frontal ineinander. 

Feuerwehr mit neun Kräften im Einsatz

Bei der Kollision wurden nach Polizeiangaben beide Beteiligten leicht verletzt. Während der Rettungsdienst die verletzten Personen versorgte, stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf, leuchtete die Einsatzstelle aus und sicherte diese gegen den fließenden Verkehr ab." 

Außerdem wurde der Bereich um den PKW mit Gasantrieb auf eine explosionsfähige Atmosphäre überprüft. Eine solche konnte jedoch nicht festgestellt werden", berichtet die Feuerwehr. 

Der Rettungsdienst brachte die Patienten im weiteren Verlauf in Krankenhäuser in Attendorn und Olpe. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. 

Schätzungen der Polizei zufolge entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro. Für die Dauer der Maßnahmen war die L 539 halbseitig und die L 697 Richtung Attendorn-Helden voll gesperrt, um den Einsatzkräften ein sicheres Arbeiten im Verkehrsraum zu ermöglichen.

Der Löschzug Attendorn war mit einem Löschfahrzeug, einem Gerätewagen und neun Einsatzkräften vor Ort. Hinzu kamen zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug des Rettungsdienstes des Kreises Olpe sowie ein Streifenwagen der Polizei mit entsprechenden Besatzungen. Nach rund einer Stunde waren alle Maßnahmen vor Ort abgeschlossen.

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