Erste Tagung beim neuen Mitglied

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Imke Grotelüschen (links) hielt den Bericht der Geschäftsführung.

Meinerzhagen/Wenden - Als stellvertretender Vorsitzender der Verbandsversammlung oblag es dem Drolshagener Ratsmitglied Axel Gosmann am Mittwoch, die Sitzung des Zweckverbandes Biggesee/Listersee im Ratssaal des Wendener Rathauses zu eröffnen.

Bevor es dann aber mit der Tagesordnung des öffentlichen Teils weiterging, war zunächst das Betrachten bewegter Bilder angesagt. Die Gastgeberin, die seit Anfang des Jahres dem Zweckverband angeschlossene Gemeinde Wenden, führte ihren neuen Imagefilm vor.

Danach übernahm es die Geschäftsführerin Imke Grotelüschen, ihren Geschäftsbericht abzugeben. Etwas ausführlicher ging sie darin auf die Presse- und Marketingarbeit ein. „Wir haben einen ausgewogenen Mix mit Veröffentlichungen in der klassischen Presse und ebenso in weiteren Printmedien. Aber natürlich auch über die verschiedenen Internetauftritte“.

Und wie schon traditionell üblich, legte Grotelüschen die neuesten statistischen Zahlen auf den Tisch. Zusammengefasst für das Verbandsgebiet weisen diese bei den Ankünften 16,2- und bei den Übernachtungen 17,2-prozentige Anstiege aus. Eine Aufzählung von diversen Teilnahmen des Verbandes an Messen, Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen rundeten den Vortrag ab. Nicht nur Verbandsvorsteher Christian Pospischil bedankte sich für die geleistete Arbeit, sondern auch die anwesenden Vertreter der Mitgliedskommunen.

Noch nicht im öffentlichen Teil zu finden war der Tagesordnungspunkt „strategische Ausrichtung des Tourismusverbandes Biggesee-Listersee“.

Im nichtöffentlichen Teil erhielten die Mitglieder der Versammlung hierzu zunächst die unter intensiver Mitwirkung der jeweiligen Fachleute aus den Verbandsstädten und mit Unterstützung der Firma „ift Freizeit- und Tourismusberatung“ aus Köln erarbeiteten neuen Ideen genannt.

„Hierüber werden wir in den verschiedenen Gremien in den nächsten Wochen beraten. Ich hoffe, dass wir am Jahresende ein fertiges Konzept vorliegen haben“, erläuterte Christian Pospischil auf Anfrage das weitere Verfahren.

Gerade diese Überarbeitung der bisherigen Strategie und die Berücksichtigung der individuellen Möglichkeiten war ein Kritikpunkt der Stadt Meinerzhagen, der fast zu einem endgültigen Austritt der Volmestadt aus dem Zweckverband geführt hätte.

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