Südumgehung: Teilstück wird „schwarz gemacht“

Das Teilstück der Meinerzhagener Südumgehung in Höhe des Schützenplatzes.

MEINERZHAGEN ▪ Es geht voran, mit der Südumgehung.

In der kommenden Woche soll damit begonnen werden, ein weiteres Teilstück der künftigen Ortsumgehung Meinerzhagen „schwarz zu machen“, wie die Straßenbauer es ausdrücken. Fahrbahn, Geh- und Radweg werden asphaltiert. Vom Kreisverkehrsplatz Trotzenburg bis zur Einmündung in die Heerstraße in Höhe des Schützenplatzes geht damit der bislang längste Bauabschnitt der Südumgehung (L 306n) seiner Vollendung entgegen – wie versprochen noch rechtzeitig vor dem Schützenfest, das vom 7. bis 9. August gefeiert wird.

Unbeschwertes Feiern

Damit die Schützen und ihre Gäste unbelästigt von laufenden Straßenbauarbeiten rund um die Vogelrute feiern können, wird auf der Baustelle dann eine einwöchige Pause eingelegt, ehe es Richtung Scherl/Schnüffel weiter geht.

Das bis dahin fertig gestellte Teilstück der Südumgehung wird allerdings zunächst nur für den Anliegerverkehr freigegeben. Die Beschilderung wird so gestaltet sein, dass überörtlicher Durchgangsverkehr noch nicht über die neue Straße geführt wird.

Neu gestaltet worden ist im Einmündungsbereich zur Heerstraße auch die Zufahrt zum Parkplatz und damit auch dem Schützenplatz.

Auch der neue Kreisverkehrsplatz, der den Fumberger Weg und die Straße Im Brannten mit der Südumgehung verknüpft, soll sich bereits in wenigen Wochen ansehnlich präsentieren. Wie berichtet, wird hier eine Figurengruppe aus Stahl den Bezug zum angrenzenden Schützenplatz optisch ansprechend herstellen. ▪ -fe

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