Seminartag für Wettbewerb um ein Stipendium

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Nicht alle 50 Teilnehmer am diesjährigen Wettbewerb zum Stipendium der Sparkasse Kierspe-Meinerzhagen nutzten am vergangenen Samstag die Chance, bei einem Seminar mit spezialisierten Trainerinnen Hilfestellung bei der diesjährigen Aufgabenstellung zu bekommen. ▪

MEINERZHAGEN ▪ Am Samstag waren die Teilnehmer am diesjährigen Wettbewerb zum Stipendium der Sparkasse Kierspe-Meinerzhagen zu einem Seminar mit den beiden Trainerinnen Ricarda Martin und Sabine Hörter in die Hauptstelle des Kreditinstitutes in Meinerzhagen eingeladen. Das Stipendium ist mit insgesamt 4000 Euro dotiert, die über einen Zeitraum von acht Semestern an den Stipendiaten ausgezahlt werden.

50 angehende Abiturientinnen und Abiturienten aus Meinerzhagen und Kierspe hatten sich zum diesjährigen Wettbewerb angemeldet. „Dieser neue Teilnehmerrekord zeigt deutlich, dass unser Sparkassen-Stipendium mittlerweile eine feste Größe im Schulleben ist,“ freute sich Ulrich Stahlschmidt, der den Wettbewerb beim heimischen Kreditinstitut verantwortet.

Auch in diesem Jahr wird dabei wieder ein gesellschaftspolitisches Thema aufgegriffen. Das Erstellen eines rund 20-seitigen Beitrages zum Thema „Familie im Wandel – Ist die traditionelle Familie ein Auslaufmodell?“ lautet die Aufgabenstellung für die Wettbewerbsteilnehmer. Ein Auftrag, der für die Schüler mit viel Arbeit verbunden ist, zumal der Wettbewerb zwar in enger Zusammenarbeit mit den Schulen stattfindet, dennoch aber außerschulisch von den Teilnehmern bearbeitet wird.

Mit dem Seminar am Samstag gibt die Sparkasse dabei eine wichtige Hilfestellung. Denn die spezialisierten Trainerinnen vermitteln, mit welchen Methoden solche Aufgabenstellungen strukturiert und zielführend bearbeitet werden können. Damit erhalten die Teilnehmer wichtige Erkenntnisse, die auch für das spätere Studium und das Berufsleben von elementarer Bedeutung sind.

Bis zum 15. Januar haben die Wettbewerbsteilnehmer Zeit, ihre Ausarbeitungen einzureichen. Danach entscheidet eine achtköpfige Jury, welcher Beitrag gewinnt.

„Selbstverständlich ist in der Beurteilungsphase die Anonymität gewahrt. Die Jury weiß nicht, wer den jeweils zu bewertenden Beitrag verfasst hat oder aus welcher Stadt und von welcher Schule der Teilnehmer kommt. Die Chancengleichheit ist somit jederzeit vollständig gewahrt,“ erklärt Ulrich Stahlschmidt. ▪ luka

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