400 Schüler gehen bei den Bundesjugendspielen an den Start

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Auch Weitsprung gehörte zu den Disziplinen, die bei den Bundesjugendspielen gefordert waren.

Meinerzhagen – Auch der Spaß durfte bei den Bundesjugendspielen nicht fehlen. „Legt euch in den Schatten, gleicht kommt jemand zum Massieren“, „munterte“ Sportlehrer Dirk Maximowitz die Läufer auf, als sie schwitzend ins Ziel kamen.

Nicht (nur) der Sonnenschein sorgte bei den Schülern der Städtischen Sekundarschule für die eine oder andere Schweißperle, vielmehr waren es die klassischen Disziplinen Laufen, Springen und Werfen, die im Stadion an der Oststraße bei den Bundesjugendspielen absolviert werden mussten. Rund 400 Mädchen und Jungen der Jahrgänge fünf bis neun gingen „an den Start“, die Zehntklässler fungierten als Riegenführer oder Wertungsrichter. 

Im Sprint mussten die jungen Sportler je nach Alter eine Distanz von 50, 75 oder 100 Meter zurücklegen. Schüler des achten und neunten Jahrgangs traten statt im Weitwurf im Kugelstoßen an. Für die jüngeren Schüler wurde außerdem eine 50 Meter-Staffel veranstaltet, bei der pro Klasse jeweils vier Jungen und vier Mädchen ins Rennen gingen. Bei den Älteren starteten im Klassenwettstreit jeweils zwei weibliche und zwei männliche Teilnehmer beim 800 Meter-Ausdauerlauf. Für die Fünftklässler wurde es zum Abschluss des Vormittages noch im Tauziehen spannend. Klar, dass sie alle Kräfte bündelten, um gegen die Lehrer gewinnen zu können.

Der Förderverein versorgte die Sportler mit Getränken, Obst- und Gemüsespießen. Urkunden werden die Schüler später in der Schule erhalten. Außerdem zählen die Disziplinen auch für das Sportabzeichen.

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